Kriegerverein muss daher Essen früher ausgeben
Andrang beim Eintopf

Lokales
Waidhaus
28.09.2015
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(fjo) Frühzeitig scharten sich die hungrigen Feinschmecker um die Essensausgabe am Kriegermahnmal. Einmal im Jahr serviert der Krieger- und Soldatenverein unter freiem Himmel Eintopf mit Brot und Wienern. Weil die Schlange der Interessenten am Samstag weit vor dem angesetzten Beginn immer stärker anwuchs, blieb den Helfern um Vorsitzenden Franz Planner nichts anderes übrig, als die Aktion um fast eine halbe Stunde vorzuziehen.

Drei Euro für ein komplettes Mittagessen, das war die eine Sache. Die hohe Qualität, Frische und der gute Geschmack taten ihr übriges. Längst hat sich das besondere Angebot über Waidhaus hinaus in der Region herumgesprochen. Über das Loswerden der rund 140 Portionen brauchte sich der Verein keine Gedanken zu machen. Der vom ehemaligen Oberviechtacher Feldkoch, Stabsunteroffizier Anton Portner aus Lohma, zubereitete gute und sämige Erbseneintopf mit Wammerl genießt Kultcharakter. Als im nahen Kirchturm der Pfarrkirche das Mittagsläuten einsetzte, waren auch sämtliche Töpfe und Wannen geleert. Überwiegend nahmen die Nutzer das Mahl in mitgebrachten Schüsseln oder Schalen mit nach Hause, aber ein kleiner Teil ließ sich das Essen gleich an Ort und Stelle auf den bereitgestellten Tischen munden.
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