Über 350 Tombola-Preise

Eine kleine Budenstadt und wärmende Holzöfen bestimmen wieder das Flair beim Waidhauser Adventsmarkt zwischen Pfarrkirche und Rathaus am Sonntag, 29. November. Archivbild: fjo
Lokales
Waidhaus
14.11.2015
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"Schauen Sie doch vorbei und lassen Sie sich inspirieren." Mit einer persönlichen Einladung rät Bürgermeisterin Margit Kirzinger zu einem Besuch des Waidhauser Adventsmarkts am Sonntag, 29. November.

Es ist nicht mehr lange hin bis zum Beginn des Advents. Gleich am ersten Wochenende veranstaltet die Vereinsgemeinschaft ihren Adventsmarkt zwischen Rathaus und Pfarrkirche. Zum Essen und Trinken gibt es süße und deftige Leckereien. Erwähnt seien über das Obligatorische hinaus Feuerwehr-Hotdog, Medovina, heiße Maroni, Trdelník oder Feuerzangenbowle. Zwölf Vereine kredenzen jeweils ihr ganz eigenes Angebot. Die Bücherei veranstaltet einen Bücherflohmarkt.

Auf dem Markt im Gemeindezentrum lässt es sich mit schönen Dingen für die Festtage versorgen. 18 Aussteller haben sich schon angemeldet. Für ihre Tombola zugunsten der Kirchenrenovierung erhielt Gisela Dierl über 350 Preise. Der Elternbeirat der Grundschule bietet Plätzchen und Bastelsachen an und der Musikverein verkauft Karten für die Neujahrskonzerte.

Beginn der Veranstaltung ist um 13 Uhr. Bläser des Musikvereins eröffnen den Weihnachtsmarkt um 14 Uhr. Lieder und Gedichte bringen Schüler der Grundschule ab 14.30 Uhr zu Gehör. Die Feuerwehren überreichen um 15 Uhr Rauchmelder an die Neugeborenen des Jahres 2015.

Ein Konzert gibt der Gemeinschaftschor aus TV Vohenstrauß und Gesangverein 1910 um 16 Uhr. Weihnachtsgrüße richten die Bürgermeisterin und Pfarrer Georg Hartl um 16.45 Uhr an die Besucher. Die Weihnachtsbeleuchtung des Ortszentrums wird um 17 Uhr erstmals eingeschaltet. Dann kommt der Nikolaus auf einer Pferdekutsche und verteilt Päckchen an alle Kinder. Danach ist gemütlicher Ausklang bis 20 Uhr.

An den wärmenden Holzöfen lässt es sich im Freien bei einem Gläschen Punsch noch auf einen Plausch bleiben, wozu die Waidhauser Vereinswelt ihre Gäste weiterhin kulinarisch verwöhnt. Als zusätzliche Besonderheit besteht die Gelegenheit noch einmal die komplette Ausstellung "Grenzgeschicht(e)" des Heimatkundlichen Arbeitskreises zu besuchen. Eintritt muss übrigens weder für den Adventsmarkt, noch für eine Schau bezahlt werden.
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