Wallfahrer vor der "Waschmaschine des Teufels"

Wallfahrer vor der "Waschmaschine des Teufels" (fjo) Nordböhmen stand im Zentrum der Pfarrwallfahrt. Die 47-köpfige Gruppe erlebte ein interessantes Programm. In Maria Kulm feierte sie mit ihrem Pfarrer Georg Hartl und dem dortigen Kreuzherrn vom "Roten Stern", Probst Milan Kucera, einen Gottesdienst. Nach dem Mittagessen in Skalna ging es in das Naturschutzgebiet Soos bei Franzensbad. Ein Holzbohlensteg führte vorbei an kleinen Sumpfvulkanen, wo austretendes Kohlendioxid das Wasser zum Blubbern bringt.
Lokales
Waidhaus
22.10.2015
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Nordböhmen stand im Zentrum der Pfarrwallfahrt. Die 47-köpfige Gruppe erlebte ein interessantes Programm. In Maria Kulm feierte sie mit ihrem Pfarrer Georg Hartl und dem dortigen Kreuzherrn vom "Roten Stern", Probst Milan Kucera, einen Gottesdienst. Nach dem Mittagessen in Skalna ging es in das Naturschutzgebiet Soos bei Franzensbad. Ein Holzbohlensteg führte vorbei an kleinen Sumpfvulkanen, wo austretendes Kohlendioxid das Wasser zum Blubbern bringt. Tatsächlich hieße einer dieser Minivulkane "Waschmaschine des Teufels". Am Ende des Wegs warteten in zwei Gebäuden Ausstellungen mit Dinosauriern sowie der präparierten Vogelwelt des Egerlandes. Über Loket kamen die Wallfahrer zum Abendessen in den Brauereikeller von Chodova Planá. Die Organisation lag in den Händen von Pfarrgemeinderat Franz Kaas und Kirchenpfleger Siegfried Zeug (links). Bild: fjo
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