Beliebter Sonntagsspaziergang mit Pfarrer Georg Hartl
Fast 60 Wanderer unterwegs

Beinahe hätte die stolze Zahl von rund 60 Teilnehmern den Rahmen des Sonntagsspaziergangs mit Pfarrer Georg Hartl (rechts) hinüber zu den "Verschwundenen Dörfern im Böhmerwald" gesprengt. Bild: fjo
Vermischtes
Waidhaus
07.04.2016
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Reichenau. An dem Sonntagsspaziergang mit Pfarrer Georg Hartl nach Reichenthal nahmen fast 60 Personen teil. Los ging es in der Nähe des Stöcklanwesens nordöstlich von Reichenau. Der Zug wanderte Richtung tschechische Grenze. Hier war bereits der erste Halt und es folgten Erläuterungen durch den ehemaligen Reichenthaler Adolf Schmid.

Dann ging es hinein in den Böhmerwald. Die Tour führte vorbei an den noch vorhandenen pyramidenförmigen Fahrzeugsperren, Richtung Ernestinenweiher. Der nächste Halt war dann beim Auslauf des ehemaligen Weihers. Nun führte der Weg an einem Biberbiotop vorbei. Bald war der Ailingbach erreicht, der nach seiner Grenzüberschreitung als Rehlingsbach oder Grenzbach die nasse Grenze bis ins Pfrentschweihergebiet bildet. Nur noch wenige Schritte brauchten die Wanderer zur neu errichteten Brücke im Ortszentrum von Reichenthal. Das Herz der Ortschaft jedoch sind drei Lindenbäume, in deren Mitte sowohl ein eisernes Kreuz mit Steinsockel, als auch ein überdachtes Holzkreuz mit Korpus wieder errichtet wurden. Nach diesem Aufenthalt erreichte die Schar den Franzenweiher und den sogenannten Hinteren Weiher. Von Norden grüßte der Flußberg herüber, als die Gruppe nach einiger Zeit umdrehte und auf gleichem Weg zum Ausgangspunkt zurückkehrte.
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