Josef Biehler feiert 80. Geburtstag
In Reichenau sehr glücklich

Josef Biehler (Mitte) feierte 80. Geburtstag. Detlef König und Sonja Vogel (von links) sowie Gerlinde König und Bürgermeisterin Margit Kirzinger (von rechts) gratulierten. Bild: fjo
Vermischtes
Waidhaus
30.09.2016
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Reichenau. Josef Biehler feierte am Mittwoch 80. Geburtstag. Der ehemalige Verwaltungsfachwirt entstammt der Land- und Gastwirtsfamilie Xaver und Anna Biehler an der Hauptstraße. Schon mit 14 Jahren startete sein beruflicher Werdegang. Bei der Marktgemeindeverwaltung des Heimatorts war er ab 1. August 1950 Verwaltungslehrling unter Bürgermeister Josef Hochwart.

Bürgermeisterin Margit Kirzinger gratulierte mit Waidhauser Pralinen und einer Ehrenurkunde. Vorsitzender Detlef König und Schriftführerin Gerlinde König schlossen sich als Vertreter des OWV Waidhaus an.

Der Jubilar verließ 1959 die Heimat und wechselte zur Sozialverwaltung der Bezirksregierung der Oberpfalz nach Regensburg. Dort besuchte er die bayerische Verwaltungsschule und schloss sie mit den entsprechenden Fachprüfungen ab. Vom Sachbearbeiter zum Arbeitsgruppenleiter und bis zum stellvertretenden Arbeitsgebietsleiter ging es zunächst. Ab 1981 hatte Biehler als Referatsleiter eine entscheidende Position inne. Mit Erreichen des 50. Dienstjubiläums ging er 2000 in den Ruhestand.

Nun wurde Waidhaus wieder erste Wahl beim Wohnort, wobei es ihn nach Reichenau verschlug. Hier fühlt er sich mit Lebensgefährtin Sonja sehr wohl. Dazu zählt vor allem seine Freude an der wöchentlichen Schafkopfrunde im Schützenhaus. Rege nimmt Biehler ebenso das kulturelle Angebot der Grenzregion hüben und drüben wahr.

Feier am 15. Oktober


Die Geburtstagsfeier steht noch bevor. Am Samstag, 15. Oktober, holt der Jubilar die Verwandtschaft des Hauses Biehler aus Deutschland zusammen. Allen voran seine Kinder Birgit, Stefan und Christiane mit den fünf Enkeln und den vier Urenkeln. 1959 hatte Biehler in der Waidhauser Pfarrkirche Rosa Stöckl geheiratet, die 1999 starb.

Nicht nur der Familie wegen zieht es ihn immer noch nach Regensburg. Im vergangenen Jahr wurde er zum vierten Mal in Folge für weitere fünf Jahre durch das Staatsministerium für Soziales zum ehrenamtlichen Richter beim Sozialgericht berufen.
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