Jugendbetreuer Reinhold Strobl lobt Einstellung der TSV-Nachwuchsfußballer
Eltern helfen vorbildlich

Vermischtes
Waidhaus
23.01.2016
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Positiv verläuft die Entwicklung im Nachwuchsbereich der TSV-Fußballer. Jugendbetreuer Reinhold Strobl berichtete in der Jahresversammlung von vielen Aktivitäten. "Bei allen Mannschaften ist die Zuverlässigkeit der Spieler als auch der Spielereltern zu betonen. Bei den Trainingseinheiten sind bis auf wenige krankheitsbedingte Ausfälle immer alle Kinder da - und bei den Spieler fehlt nie jemand unentschuldigt."

"Erkennbare Fortschritte"


Die zusätzliche Unterstützung der Eltern in Form von Trikotwäschen oder Fahrdiensten beurteilte er als "vorbildlich". Als Geschenke erhielten die Nachwuchsfußballer Regenjacken mit TSV-Logo, bei deren Finanzierung sich die Eltern der Mädchen und Buben beteiligten. Bei der F-Jugend standen Christian Staudinger junior und Raffael Moritz zur Betreuung zur Verfügung. Strobl selbst betreute die D- und E-Jugendlichen. Bei den Jüngsten sind 16 Kinder im Training, davon nahmen zwölf erstmals an Mannschaftsspielen teil. Noch wurde kein Spiel gewonnen. "Auch ohne gewonnenes Spiel gibt es erkennbare Fortschritte", ermutigte Strobl.

Die E-Jugend hat elf Spieler, davon sieben im Spielbetrieb. Unter den acht Mannschaften belegte Waidhaus den fünften Platz mit acht Punkten. In der D-Jugend kicken acht Spieler. Wegen zu weniger Spieler verzichtete die Sportleitung auf einen Start bei der Meisterschaftsgruppe. Es erfolgte eine Teilnahme am Kleinfeldspielbetrieb. Bei den sechs Partien der sieben Mannschaften sprang am Ender der fünfte Platz mit sieben Punkten heraus. Toni Grötsch nahm an der Auswahlsichtung des Jahrgangs 2004 beim Stützpunkt in Weiden teil und wurde in die Auswahl berufen. Ein eventuell damit verbundener Wechsel zur SpVgg Weiden ist noch unklar.

Vor allem der neu zusammengestellten E-Jugend traute Strobl einen vorderen Platz in der Tabelle zu. Die Jahrgänge 2009 und jünger würde in Freundschaftsspielen an den Spielbetrieb herangeführt. Auch eine G-Jugend ist im Gespräch. Aber: "Eine Unterstützung durch weitere Betreuer und Trainer ist notwendig." Ergänzend informierte Strobl über die sportlichen Aktionen in Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte St. Emmeram und die Container-Malaktion.
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