Nepomukanlage in Waidhaus herausputzt
Frisches Grün im Herbst

Eine völlig neue Optik erhielt der westliche Ortseingang bei der Waidhauser Autobahnkirche. Bild: fjo
Vermischtes
Waidhaus
20.10.2016
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Jetzt lohnt sich ein Blick auf die neue Nepomukanlage erst richtig. Die Bepflanzung erfolgte, und der Brunnen sprudelt nach vielen Jahren Pause endlich wieder. Jede Menge Pflanzen sind seit wenigen Tagen über das ganze Areal bei der Autobahnkirche verteilt eingepflanzt.

Stauden und Sträucher, uralte Wiesenblumen sowie Bodendecker sorgen für Abwechslung und Hingucker gleichermaßen. Während die Gestaltung der Anlage die Handschrift von Architekt Rudolf Meißner trägt, geht die Umsetzung der Grünbereiche auf die gartenfachliche Beratung durch Landschaftsarchitektin Claudia Saller zurück.

Die Fachberaterin für Gartenkultur und Landespflege im Landratsamt Neustadt sorgte mit ihren Ideen und Empfehlungen für den krönenden Abschluss. Wegen der Einbettung zwischen die Waidhauser Landstraße und den Autobahnzubringer gab es eine vielschichtige Gliederung in unmittelbarer Nähe zur Autobahnkirche.

Neue Hecken


Zugunsten von standortgerechten Arten wurden Koniferen und Wildwuchs aufgegeben. Die überwiegend sonnigen Standorte erhielten Wildastern der Sorte "Asran" und die schattigen Lagen bodendeckende Stauden der Sorte "Teppich-Japan-Segge". Eine Hinterpflanzung mit neuen Hecken rundet den Platzcharakter durch einen Mix von Hain- und Weißbuchen ab.

Die Kommune erhielt für das Projekt eine Förderung aus dem Programm "Stadtumbau West". Die Koordination der Arbeiten lag neben dem Architekturbüro auch in Händen des Ingenieurbüros Bamler. Als ausführende Firma erhielt die Hoch- und Tiefbau-GmbH Michael Baumer aus Oberviechtach den Zuschlag.
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