Zweiter Bauabschnitt der Sanierung von St. Emmeram startet
Kirchenrenovierung 2.0

Nur wer genau hinsieht bemerkt, dass die Außentüren am Hauptportal der Pfarrkirche fehlen. Deren Überarbeitung ist Teil des nun beginnenden zweiten Bauabschnitts der Kirchenrenovierung. Bild: fjo
Vermischtes
Waidhaus
26.11.2016
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(fjo) Das Kirchenjahr ist am Wochenende vorbei, der Beginn des Advents markiert das neue. Für die Kirchenverwaltung ist damit der Start des zweiten Bauabschnitts der umfassenden Renovierung der Pfarrkirche St. Emmeram verbunden. Obwohl darin noch viele nicht getätigte Maßnahmen enthalten sind, rechnet die Pfarrei 2017 mit einem Abschluss.

Neben größeren Gewerken gilt es, unterschiedlichste Reparaturen auszuführen. So weist etwa der Heizungskeller unterhalb der Sakristei erhebliche schadhafte Stellen auf, die einen Neuverputz benötigen, bevor der gesamte Raum geweißt werden kann. Für die Weihwasserbecken an den Haupteingängen ist eine Spezialbeschichtung vorgesehen, damit die Feuchtigkeit nicht mehr an der Wand hochkriechen kann.

Die Außentüren des Hauptportals sind zur Überarbeitung bei der Schreinerei Bäumler in Obertresenfeld. Sämtlicher Regale im Obergeschoss der Taufkapelle nimmt sich Kirchenverwaltungsmitglied Hans Reichenberger an. Viele Kirchgänger und Kunstkenner vermissten übrigens die Reliefs der vier Evangelisten und des "Guten Hirten", die früher an der einstigen Kanzel angebracht waren. Sie sind nun zurückgekehrt und haben einen neuen Platz im Beichtzimmer unter der Orgelempore erhalten. Der Raum ist nie abgeschlossen, informiert die Kirchenverwaltung. Eine Gesamtbesichtigung der Pfarrkirche nach deren umfassenden Neugestaltung mit einer für die gesamte Region einzigartigen Kunstausstattung ist täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang möglich.
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