Die Nase im Fahrtwind

Lokales
Waldershof
15.11.2014
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Außergewöhliches Reaktionsvermögen und blitzschnelles Umschalten von Bleifuß auf Vollbremsung. Zwei wichtige Eigenschaften, die den erfolgreichen Motorsportler auszeichnen. Der Nachwuchs des AC Waldershof jedenfalls, hat das Geschehen auf der Strecke im Griff.

Bei insgesamt 13 Rennen beim Auto-Gogeißel-Städteslalom ermittelten die teilnehmenden Slalom-Artisten aus ganz Bayern ihre Sieger. Bei der Siegerehrung in der Gaststätte Röhrl in Eilsbrunn, die der AMC Deuerling durchführte, wurden bei einer Bilderschau die Fahrzeuge aller Teilnehmer präsentiert.

Der Moderator stellte die einzelnen Fahrer vor und gab einen kurzen Überblick über die abgelaufenen Saison und die bisherigen Erfolge. Auch sechs sehr erfolgreiche Slalom Fahrer vom ACW durften sich über Pokale freuen.

Hans Fachtan bärenstark

Im Gesamtergebnis belegten die Brüder Christian und Stefan Brandlmeier vom MSC Velden den ersten und zweiten Platz vor Simon Glasschröder vom MC Metten, der Dritter wurde. In der Gruppe der Damen mit insgesamt 27 Starterinnen gewann Melanie Heller vom MSC Straubing vor Sonja Staudacher vom MSC Lam und Stephanie Heller ebenfalls vom MSC Straubing.

In der 44 Teilnehmer starken "Ü- 50-Gruppe" gewann Robert Stangl vom AC Nittenau vor Georg Götzenberger vom MC Labertal und Helmut Heller vom MSC Straubing. Hier belegte der Waldershofer Hans Fachtan den fünften Platz.

Bei den 40 Startern der Slalomeinsteiger siegte Florian Fachtan vor Kevin Fischer und Dominik Meinerz, alle vom AC Waldershof. In dieser Klasse belegten außerdem Thomas und Martin Schieder, die ebenfalls für den ACW starten die Plätze sieben und acht.

Von jedem Verein wurden die drei besten Fahrer zur Ermittlung des Mannschaftssiegers gewertet. Hier gewannen die Brüder Christian, Stefan und Florian Brandlmeier vom MSC Velden. Die zweiten Plätze belegten Florian Fachtan, Kevin Fischer und Dominik Meinerz vom AC Waldershof. Für dritte Plätze in dieser Wertung wurden Fabian, Georg und Christian Götzenberger vom AC Labertal ausgezeichnet.

Keine Zukunfssorgen

Die Ergebnisse bei den Slalomeinsteigern und in der Mannschaftswertung zeigen einmal mehr, dass der Waldershofer Motorsport mit seinen jungen Fahrern die Nase im Wind hat und sich keine Sorgen um die Zukunft machen muss, ist sich der Vorstand einig. Eine Fortsetzung der Serie im kommenden Jahr erscheine so gut wie sicher.
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