Donnerstag Bürgerversammlung - Friederike Sonnemann informiert über Sporthallenbau
Auch die Kinder haben das Wort

Lokales
Waldershof
29.11.2014
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Wenn sich am Donnerstag, 4. Dezember, "hoffentlich möglichst viele Bürger aus Waldershof und den Ortsteilen" treffen, hofft Bürgermeisterin Friederike Sonnemann auf "Impulse für die Gestaltung unseres Zusammenlebens". Die Bürgerversammlung in der Aula der Jobst-vom-Brandt-Schule beginnt um 19 Uhr.

Friederike Sonnemann informiert: "Es bedarf eines ständigen intensiven Informationsflusses zwischen der Bevölkerung und den Entscheidungsträgern einer Gemeinde." In der Gemeindeordnung gebe zu Recht die Pflicht eines Bürgermeisters, einmal pro Jahr eine Bürgerversammlung einzuberufen.

"Diese Versammlung soll zum Austausch und zur Ideenfindung dienen und somit zum Wohlbefinden möglichst aller Bürger beitragen. Von daher freue ich mich auf meine erste Bürgerversammlung", schreibt Sonnemann in ihrer Einladung. Als besondere Schwerpunkte nennt sie die Stadtentwicklung, das Rosenthal-Areal, den Bau einer Turnhalle und die Umgestaltung des Stadtparks.

Karten, auf denen die Bürger bereits Fragen vorab einreichen können, liegen im Rathaus, den Banken sowie bei Schreibwaren Schug aus. Erstmals gibt es in Waldershof eine Kinder- und Jugendversammlung - zeitgleich zur Bürgerversammlung. Jugendreferent Christian Fritsch leitet die Veranstaltung im Klassenzimmer "Medientechnik" der Jobst-vom-Brandt-Schule. Friederike Sonnemann: "Er wird die Kinder und Jugendlichen erst einmal über Kommunalpolitik, die Pflichten der Stadträte und die Aufgaben im Rathaus informieren. Dabei soll jeder zu Wort kommen können." Tobias Rupp von der Stadtverwaltung erklärt zusätzlich die Arbeit im Rathaus. "Die Meinung der Kinder und Jugendlichen ist uns wichtig, denn sie werden schließlich mittelfristig die Zukunft von Waldershof gestalten", stellt die Bürgermeisterin heraus.

Zeit für Fragen

"Bei der offiziellen Bürgerversammlung haben wir viel Zeit für Fragen und Diskussionen eingeplant. Wir wollen unsere Bürger nicht mit Zahlen und Fakten überhäufen." Denn es gehe um eine zukunftsgerechte Entwicklung des Gemeinwesens. Bürgermeisterin Sonnemann: "Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Bürgern herausfinden, wohin sich unsere Stadt in den nächsten Jahren entwickeln soll. Nur wenn uns das gelingt, werden wir eine Atmosphäre schaffen können, die zum Wohlbefinden möglichst vieler Bürger dieser Stadt und damit auch zur Identifikation mit ihr beiträgt."
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