Freie Sicht aufs Feldkreuz

Freie Sicht aufs Feldkreuz (kro) Für Alfons Schraml (links) war es ein Dorn im Auge: Wenn er von Waldershof nach Walbenreuth fuhr, sah er das große Feldkreuz am Rande der Straße kaum noch, weil es von Sträuchern eingewachsen war. Schließlich hatte Schraml die Christusfigur vor zwei Jahren auf eigene Kosten erneuert und bemalt. Also rief er kurzerhand zweiten Bürgermeister Karl Busch aus Poppenreuth an, ob es denn nicht möglich sei, so wie früher das Umfeld des Kreuzes zu bereinigen. Buschs Bitte an das
Lokales
Waldershof
09.12.2015
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Für Alfons Schraml (links) war es ein Dorn im Auge: Wenn er von Waldershof nach Walbenreuth fuhr, sah er das große Feldkreuz am Rande der Straße kaum noch, weil es von Sträuchern eingewachsen war. Schließlich hatte Schraml die Christusfigur vor zwei Jahren auf eigene Kosten erneuert und bemalt. Also rief er kurzerhand zweiten Bürgermeister Karl Busch aus Poppenreuth an, ob es denn nicht möglich sei, so wie früher das Umfeld des Kreuzes zu bereinigen. Buschs Bitte an das Landratsamt, das Gestrüpp um dieses Feldkreuz zurückzuschneiden, wurde prompt erledigt. Vergangene Woche rückten die Helfer an, wofür Busch und Schraml sehr dankbar sind. Nun ist das Feldkreuz wieder von weitem sichtbar und lädt zum Verweilen ein. Den beiden Initiatoren ist es ein Anliegen, dass die Feldkreuze als Zeichen der Frömmigkeit nicht verloren gehen. Bild: kro
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