Heimatprimiz herausragendes Ereignis

Lokales
Waldershof
07.07.2015
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Die Waldershofer und Poppenreuther bereiteten ihrem Neupriester Johannes Kappauf einen unvergesslichen Tag.

Ein herausragendes Ereignis für die Pfarreien Poppenreuth und Waldershof war die Heimatprimiz von Johannes Kappauf am Sonntag (wir berichteten bereits ausführlich). Viele Hände halfen zusammen, dass der Tag, den Hilmar Wollner als "Geschenk Gottes" bezeichnete, in besonderer Erinnerung bleiben wird. Alleine die Blumenteppiche, die in aller Frühe gelegt worden waren, zeigten die Verbundenheit mit dem Primizianten. Toll war einmal mehr der Waldershofer Kirchenchor, der gemeinsam mit dem Kirchenchor aus Poppenreuth unter der Gesamtleitung von Werner Stehbach den Primizgottesdienst gesanglich umrahmte. Unterstützt wurde der Chor von den Instrumentalisten Nico Dick, Klaus Oppelcz, Anke Oppelcz, Christiane Stehbach, Jakob Schröder, Susanne Karban, Kinga Schröder und Hubert Köhler an der Orgel.

Mozart-Messe

"Wer glaubt, ist nie allein" sang der Chor zum Auftakt des Gottesdienstes, ehe das "Missa brevis in B" von Wolfgang Amadeus Mozart folgte. Eindrucksvoll auch das "Halleluja" und "Wohl mir, dass ich Jesum habe" von Johann Sebastian Bach. "Hebe deine Augen auf" von Felix Mendelssohn Bartholdy folgte zur Kommunion, ehe mit "Großer Gott wir loben dich" und dem "Mariengruß" die mehr als zweistündige Primizfeier endete. Der Chor sang dabei teils vier- bis fünfstimmig.
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