Kräftig in FGV-Häuser investiert

Lokales
Waldershof
25.10.2014
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Bei der Herbsttagung des Fichtelgebirgsvereins (FGV) in Bayreuth beleuchtete Jörg Hacker (Münchberg) die Naturschutzarbeit. Eine der wichtigen Aufgaben des FGV sei, die Natur vor störenden Eingriffen zu schützen. Und so habe der Protest gegen die Gleichstrompassage den Fichtelgebirgsverein das ganze Jahr über beschäftigt.

Hacker erinnerte an die Großkundgebung in Marktredwitz, an den Protestmarsch nach Gössenreuth, die Groß-Demo in Nürnberg, den Trassentag in Waldershof und die Gründung der Bürgerinitiative Fichtelgebirge in Thiersheim. Die nächste große Veranstaltung finde am 7. November um 19 Uhr in der Fichtelgebirgshalle in Wunsiedel statt.

FGV-Hauptkassier Harry Panzer (Tröstau) erläuterte zusammen mit dem FGV-Hauptvorsitzenden die finanzielle Situation, wobei die Investitionen in die FGV-Unterkunftshäuser Marktredwitzer Haus, Kösseinehaus, Asenturm-Tagesgaststätte, Seehaus und Waldsteinhaus zur Sprache kamen. In zwölf Jahren habe der FGV insgesamt über 2,6 Millionen Euro in seine Unterkunftshäuser investiert.
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