Mit vollem Terminkalender

Eine neue Führungsmannschaft wählten die Naturfreunde Waldershof. Mit im Bild dritte Bürgermeisterin Gisela Kastner (links) und Stadtrat Jürgen Ranft (Dritter von links). Bild: kro
Lokales
Waldershof
02.04.2015
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Auch wenn die Waldershofer Naturfreunde nur 27 Mitglieder haben, so machen sie dennoch immer wieder mit interessanten Veranstaltungen auf sich aufmerksam. Besonders beliebt ist das "Literarische Café".

Vorsitzender Erich Totzauer erinnerte in der Rückschau in der Jahreshauptversammlung an zahlreiche Veranstaltungen, die das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Waldershof enorm bereicherten. Dazu zählten Wanderungen im Steinwald, ein Besuch im Greifvogelpark in Wunsiedel, eine Tagesfahrt zur Bischofsmühle im Frankenwald, eine Grenzlandfahrt und eine Gartenbesichtigung in Holenbrunn. Als absoluten Renner bezeichnete Totzauer das "Literarische Café", das Cornelia Totzauer organisiert. Da platze das Vereinslokal "Zur Kösseine" stets aus allen Nähten, strahlte der Vorsitzende. Gut besucht seien auch die Stammtische.

Seit vielen Jahren engagieren sich die Naturfreunde auch im Waldershofer Ferienprogramm mit einem Nachmittag auf dem Ponyhof der Familie Wegmann in Rodenzenreuth. Hier haben 25 Kinder die Möglichkeit, hautnah mit Pferden, Ziegen, Esel, Kaninchen und Katzen in Kontakt zu kommen.

Der Hutzaabend 2014 war auf alte Traditionen ausgerichtet, berichtete der Vorsitzende. Erika Seebauer aus Lochau habe dabei das Ausbuttern gezeigt. Ausgezeichnete Kontakte pflegen die Waldershofer Naturfreunde zu den Ortsgruppen in Selb und Mitterteich sowie zur AWO in Marktredwitz.

Genehmigt haben die Mitglieder in der Jahresversammlung eine neu erarbeitete Vereinssatzung. Damit steht der Gemeinnützigkeit der Naturfreunde nun nichts mehr im Weg. Ein Schwerpunkt ist in den nächsten Monaten die Mitgliederwerbung.

Dritte Bürgermeisterin Gisela Kastner lobte das vielseitige Engagement der Naturfreunde im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich. Jürgen Ranft, im Stadtrat als Referent für die Vereine zuständig, würdigte die Arbeit in den über 50 Waldershofer Vereinen: "Was hier im Ehrenamt von allen geleistet wird, ist nicht zu bezahlen und verdient höchsten Respekt und Anerkennung."
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