Nachhaltig für Wald und Seele

Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler vor dem neuen Kreuz. Bild: hdi
Lokales
Waldershof
13.07.2015
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Wanderer und Besucher des Kösseine-Gipfels lädt ein neues Kreuz zum Verweilen ein. Es regt beim weiten Ausblick zum Nachdenken über die wunderbare Schöpfung an.

Der Forstbetrieb hatte anlässlich des zehnjährigen Bestehens das neue Holzkreuz gestiftet. Es steht wie das alte Holzkreuz in der Nähe der Bergwachthütte und ist jetzt eingeweiht worden.

Vertreter aus Politik, des Tourismus, des Fichtelgebirgsvereins und der am Bau beteiligten Firmen nahmen an der Veranstaltung teil, die von den Jagdhornbläsern der BJV Kreisgruppe Wunsiedel-Marktredwitz umrahmt wurde. Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler vom Forstbetrieb Fichtelberg betonte in seiner Begrüßungsrede, dass man nicht nur für den Wald etwas Nachhaltiges schaffen wollte, sondern auch für die Seele. Die drei Geistlichen Jürgen Schödel, Günter Vogel und Christof Henzler segneten dann das neue Gipfelkreuz.

Lob für Erwin Otte

MdL Martin Schöffel lobte Künstler Erwin Otte und die Staatsforsten: Sie engagierten sich ökologisch, ökonomisch und auch sozial.

Drei Kreuzformen

Gestaltet wurde das Kreuz von dem Künstler Erwin Otte aus Reuth bei Erbendorf. Das aus einheimischem Lärchenholz bestehende Kreuz, das farbige, gläserne Kreuz und die in das Holz gearbeiteten feinen Linien ergäben nun drei Kreuzformen: Sie symbolisierten den dreifaltigen Gott.
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