Nur neun Teilnehmer beim ersten Neubürgerempfang der Stadt Waldershof
"Bringen Sie sich ein"

In ungezwungener Atmosphäre konnten die Neubürger mit Bürgermeisterin Friedericke Sonnemann (rechts) ins Gespräch kommen. Bild: kro
Lokales
Waldershof
05.12.2014
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Premiere in der Kösseinestadt: Erstmals lud die Stadt Waldershof zu einem Neubürgerempfang ein. Künftig soll diese Veranstaltung zweimal im Jahr über die Bühne gehen - im Mai und im Dezember.

58 Neubürger habe Bürgermeisterin Friederike Sonnemann angeschrieben, worauf sich 20 angemeldet hätten, wie sie berichtete. Doch nur neun Neubürger fanden sich am Dienstag im Sitzungssaal des Rathauses ein, darunter auch der kleine Max, der es sich gleich im Sessel der Bürgermeisterin bequem machte.

"Heimatgefühl ist ein schönes Gefühl. Ich hoffe, dass Waldershof zu ihrer Heimat wird." Mit diesen Worten hieß die Bürgermeisterin die Gäste willkommen, ehe sie einige der anwesenden Stadträte und deren Aufgaben vorstellte - so unter anderem Jürgen Ranft, den Referenten für die Vereine, Michaela Härtl, die künftig den Leseclub leiten wird, Familienreferentin Hilde Schug sowie Seniorenbeauftragten und 2. Bürgermeister Karl Busch. Geschäftsstellenleiter Josef Kaiser bezeichnete Sonnemann als "Mann für die Zahlen". Die genannten Personen und auch alle anderen Stadträte seien gerne Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen.

Im Anschluss zeigte Günter Reizammer einen rund 30-minütigen Film mit vielen reizvollen Bildern aus der Stadt Waldershof, dem Fichtelgebirge und dem Steinwald. Danach wünschte Bürgermeisterin Sonnemann allen Neubürgern einen tollen Start in der Kösseinestadt. Als kleine Überraschung verteilte sie noch Fünf-Euro-Gutscheine für das Cafe "Miteinand", gestiftet von der Kolpingsfamilie.

"Sie wohnen in einer der schönsten Gegenden Deutschlands, Sie wohnen hier, wo andere Urlaub machen", betonte Sonnemann und bat die neuen Bürger, sich mit ins Leben der Stadt einzubringen und sich an Festen und Veranstaltungen zu beteiligen. "Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben, wir helfen Ihnen gerne hier beim Eingewöhnen". In lockerer Atmosphäre gab es abschließend die Möglichkeit für ungezwungene Gespräche.
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