Teamleistung garantiert Erfolg

Die Firma Schraml Metallbau hat die Jurystufe im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung erreicht. Die Urkunde wurde am Montagnachmittag bei einer kleinen Feier verliehen. Mit dabei waren (von links) Werkstattmeister Jürgen Ott, CSU-Fraktionsvorsitzender Mario Rabenbauer, Dominik Dittrich (Firma Schraml), Abgeordneter Tobias Reiß, Matthias Pachel (Firma Schraml), Diplom-Ingenieur Alexander Schraml, Robert Knitt, Reinhold und Brigitte Schraml, Bürgermeisterin Friederike So
Lokales
Waldershof
05.08.2015
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Innovative Lösungen und Teamarbeit prägen das bekannte Waldershofer Unternehmen Metallbau Schraml. Das Familienunternehmen bewirbt sich um den "Großen Preis des Mittelstandes" und hat nun die Jurystufe erreicht.

Die 42 Mitarbeiter zählende Firma hat sich beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung fürs Finale qualifiziert, das am 26. September in Würzburg stattfindet. CSU-Bundestagsabgeordneter Reiner Meier hatte das Waldershofer Unternehmen nominiert.

Die Urkundenübergabe fand am Montagnachmittag in der Firmenzentrale statt. Robert Knitt gratulierte und sprach die besten Wünsche für die Finalrunde aus. Diplom-Ingenieur und Geschäftsführer Alexander Schraml stellte den Gästen sein Unternehmen vor, das sein Vater Reinhold 1988 als Einmannbetrieb gegründet hatte. Im Unternehmen kommt neueste und innovative Technik zum Einsatz. Sein Dank galt der Belegschaft. Denn nur durch ihren Einsatz und die Bereitschaft, sich der immer komplexer werdenden Herausforderungen zu stellen, könne das Unternehmen erfolgreich sein.

Internationale Kontakte

Aktuell beschäftigt Schraml sechs Auszubildende. Seit Firmengründung hat das Unternehmen 21 Lehrlinge ausgebildet. Alexander Schraml machte darauf aufmerksam, dass seine Firma internationale Kundenbeziehungen unterhält. "Wir haben uns in der Branche einen Namen gemacht", stellte er zufrieden fest. In Waldershof selbst unterhält das Unternehmen demnächst acht Bearbeitungszentren. "Wir verarbeiten pro Jahr rund 300 Tonnen Aluminium", gab Schraml Einblicke in das Unternehmen und den Rohstoffverbrauch.

Seniorchef Reinhold Schraml zeigte sich mächtig stolz auf seine Mannschaft. "Wenn ich durch unseren Betrieb gehe, dann sage ich immer, des san meine Boum. Dies sind alles Top-Leute." Reinhold Schraml weiter: "Alleine im vergangenen Jahr haben unsere Mitarbeiter in unserer Region sechs Einfamilienhäuser gebaut. Wer bei uns arbeitet, der bleibt in der Regel in der Region."

Bürgermeisterin Friederike Sonnemann freute sich, dass die innovative Metallschmiede zu den Kandidaten für den begehrten Mittelstands-Preis gehört. Sie gratulierte dem Unternehmen zu ihrer beispielhaften Entwicklung. "Die Firma Schraml bringt sich verantwortungsvoll in unserer Stadt ein."

"Rückgrat der Oberpfalz"

CSU-Landtagsabgeordneter Tobias Reiß stellte heraus, dass Schraml Metallbau bereits Bronze erreicht habe. Nun gelte es, im Wettbewerb noch zwei weitere Stufen nach oben zu klettern. Reiß lobte den Mittelstand und nannte ihn "Rückgrat der Oberpfalz". Die sozialen Leistungen der Firma Schraml für ihre Mitarbeiter seien beachtlich. So gebe es einen Zuschuss zum Kindergartenbeitrag in Höhe von 60 Euro und Tankgutscheine.
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