"Aktiver Herbst" bei der CSU

Politik
Waldershof
23.08.2016
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Radeln, wandern und natürlich Politik. Die CSU Waldershof hat heuer noch viel vor und verspricht einen "aktiven Herbst".

Das Vorstandsteam der Waldershofer CSU traf sich zu einer Sitzung im Biergarten der Gaststätte "Zur Kösseine", um das Programm für die nächsten Monate zu besprechen. Ergebnis: eine gute Mischung aus politischen und gesellschaftlichen Themen und Aktivitäten. Neben der Beteiligung am Ferienprogramm der Stadt mit dem traditionellen Schwimmbadlauf am Samstag, 27. August, wird es am 15. September eine "Themenwanderung" in Waldershof mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Hans-Peter Friedrich geben. Für Ende September ist eine Radtour zur Seeklause am Stausee geplant, die unter der bewährten Führung von Helmut Härtl stattfindet.

"Islam und Christentum"


Schon einige Jahre wandert die CSU Waldershof am Landkirchweih-Sonntag nach Rodenzenreuth ins "Cafe Jakob", so auch in diesem Jahr. Termin: 16. Oktober. Gemeinsam mit der CSU Wiesau organisiert der Waldershofer Ortsverband einen Vortrag der Hanns-Seidel-Stiftung am 19. Oktober um 19 Uhr zum Thema "Islam und Christentum" im "Sportzentrum Wiesau"; Fahrgemeinschaften nach Wiesau sind möglich.

Mit einem eigenen Stand wollen sich die Christsozialen am Waldershofer Adventsmarkt beteiligen. Außerdem sind noch zwei Betriebsbesichtigungen geplant, die Teilnahme an den Veranstaltungen des Kreisverbandes und zum Abschluss des Jahres eine Weihnachtsfeier von CSU, FU und JU Waldershof. Zu allen Veranstaltungen sind alle Mitglieder von CSU, FU und JU eingeladen, aber auch andere interessierte Bürger.

CSU fordert: Polizeiinspektionen personell stärkenDie CSU Waldershof beteiligt sich an der Fortschreibung des Programms "Oberpfalz 2020". Erarbeitet hat es die CSU Oberpfalz im Jahr 2012. In der jüngsten Ortsvorstandssitzung hat sich die CSU Waldershof mit dem Entwurf beschäftigt und einige eigene Vorschläge eingebracht. Zum Thema Sicherheit ist der Waldershofer CSU wichtig, dass die vorhandenen Polizeiinspektionen nicht nur erhalten bleiben, sondern auch personell verstärkt werden. Sicherheit und schnelle Hilfe, vor allem im Grenzgebiet, sind grundlegende Lebensbedingungen, die nur durch ausreichende Polizeipräsenz gewährleistet werden können, heißt es in einer von CSU-Ortsvorsitzendem Mario Rabenbauer übersandten Pressemitteilung. Im Bereich der Kommunalpolitik sei wichtig, dass interkommunale Allianzen und Kooperationen zwischen Gemeinden auch bezirksübergreifend Normalität und staatlich unterstützt werden. "Vor allem für die Randgebiete der Oberpfalz ist dies von Bedeutung." Die geplante Ortsumgehung von Waldershof (Staatsstraße 2177) solle im Kapitel "Verkehr und Infrastruktur" aufgeführt werden. Waldershof warte seit Jahren auf den Planfeststellungsbeschluss. Zur schnellen Hilfe in medizinischen Notfällen seien in ländlichen Regionen "Helfer vor Ort" (HvO) des Roten Kreuzes eine unerlässliche Unterstützung des Notdienstes. Die HvO-Bereitschaften müssten jedoch das in Einsätzen verwendete Material aus eigener Tasche finanzieren. "Hier braucht es nicht nur eine Gleichstellung mit den Feuerwehren in Sachen Freistellung bei den Einsätzen. Auch muss es staatliche Zuschüsse für die HvO-Bereitschaften geben, die sich hier ehrenamtlich und auf eigene Kosten um die Gesundheit ihrer Mitbürger kümmern", schreibt Rabenbauer.

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Weitere Informationen:

www.csu.de/verbaende/bv/oberpfalz/oberpfalz-2020/
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