10. ADAC-Oldtimer-Zoigl-Ausfahrt des AC Waldershof eine echte Schau - "Zeugen einer rasanten ...
Betagte Autos und historische Bauten

Zu den Hinguckern zählte dieser blaue Flitzer von der "Insel". Bild: kro
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Waldershof
27.09.2016
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Waldershof/Ebnath. Großes Interesse fand die 10. ADAC-Oldtimer-Zoigl-Ausfahrt des AC Waldershof. Auf einer 140 Kilometer langen Strecke durch den Landkreis Tirschenreuth ging es an 18 Burgen und Schlössern vorbei.

Insgesamt 70 Oldtimer, also Autos mit mindestens 20 Jahren auf dem Buckel, und fünf Motorräder, waren dabei. "70 Oldtimer ist die Höchstgrenze", informierte ACW-Vorsitzender Ludwig Heining. Bereits ab 8 Uhr trafen die ersten Fahrzeuge am Markt in der Kösseinestadt ein. Viele Teilnehmer, die sich zum Teil schon von früheren Ausfahrten kannten, nutzten die Gelegenheit zum Fachsimpeln.

Zweiter Bürgermeister Karl Busch hieß die Teilnehmer willkommen. Diese historischen Fahrzeuge seien Zeugen der rasanten Mobilitätsentwicklung sowie ein Bestandteil der Kultur und begeisterten nicht nur ihre Besitzer, sondern auch die Betrachter, so Busch. Sein Dank galt dem AC Waldershof für die Ausrichtung des Treffens. Bernd Aßmann blieb es vorbehalten, am Start jeden Oldtimer und dessen Besitzer vorzustellen. Dabei vermittelte er auf charmante und lustige Weise auch jede Menge Hintergrundwissen.

In kurzen Abständen schickte Aßmann die Oldtimer auf die Strecke. Zunächst ging es über Schwarzenreuth nach Ebnath und Riglasreuth, dann nach Trevesenhammer und Waldeck. Weitere Wegpunkte waren Schönreuth, der Rauhe Kulm, Kaibitz, Schloss Wolframshof, Unterbruck, Grötschenreuth und Reuth. Auf der Burg Falkenberg gab es ein Mittagsbuffet, auch eine Führung durfte dort nicht fehlen.

Über Fuchsmühl und Friedenfels ging es auf der ehemaligen Bergrennstrecke über Poppenreuth zum Rawetzer Haus. Dort erhielten die Teilnehmer jeweils ein Erinnerungsgeschenk. Manche nutzten das schöne Wetter noch dazu, die Burgruine Weißenstein zu besichtigen.
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