Albert Rupprecht im Kindergarten Waldershof
Haus der kleinen Forscher

Sie verstanden sich sofort, der forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Rupprecht, und die Jung-Forscher aus Waldershof. Hier zündet der Abgeordnete eine Teebeutelrakete. Bild: jr
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Waldershof
28.06.2016
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Einen Teebeutel als Rakete in die Luft schießen, Wasser von einer Flasche in eine andere umfüllen oder mit einer Murmelbahn Lichter aufflackern lassen - die Waldershofer Kinder wissen, wie es geht. Da kann auch ein Bundestagsabgeordneter noch etwas lernen.

"Darf ich mitmachen", fragte MdB Albert Rupprecht, als er Dienstagvormittag die Buben und Mädchen des Kindergartens St. Sebastian besuchte. Gemeinsam mit den Vier- bis sechsjährigen Forscherfröschen vollführte er interessante Experimente.

Der Kindergarten Waldershof war 2014 der erste in der Oberpfalz, der als "Haus der kleinen Forscher" ausgezeichnet wurde. Heuer gelang es erneut, diesen Titel zu erreichen. Eine gute Stunde nahm sich der zweifache Familienvater Albert Rupprecht Zeit, um mit den begeisterten und selbstbewusst auftretenden Kindern zu experimentieren.

Zunächst stand das Zünden einer Teebeutelrakete auf dem Programm. Der Teebeutel wurde geleert und dann angezündet und schon flog er durch die Gegend. Die beiden CSU-Stadträte Angela Burger und Hubert Kellner waren in die Vorführungen mit eingebunden. Unterstützung fanden die Kinder bei Erzieherin Dana Fürbringer und Kinderpflegerin Heike Maier.

Die Kinder, alle im einheitlichen weißen T-Shirt mit dem Aufdruck der Worte von Albert Einstein, "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt", zeigten kaum Berührungsängste mit dem Berliner Abgeordneten, der aber auch wusste, wie man mit den Kleinen umzugehen hat. Beim Purzelmännchen-Spiel gab Rupprecht den Ton an und gewann die Rennen.

Wie mit einem Luftballon förmlich die Post abgeht, zeigte dann der frühere Bürgermeister Hubert Kellner. Viele Lacher gab es beim nächsten Experiment. Zwei Flaschen waren miteinander verbunden. Wie bekommt man nun am schnellsten das Wasser von der vollen in die leere Flasche. Das hatten die Kinder schnell heraus. Rupprecht schaute zunächst recht verdutzt, ehe er den Trick erkannte und sein Ziel erreichte. Knapp gewann er sein Duell gegen Hubert Kellner

Kindergartenleiterin Silke Weinhold stellte dem Gast die Einrichtung näher vor, die derzeit 102 Kinder besuchen. Ziel des Forscherprojekts sei es, dass die Kinder begreifen lernen. Als letztes Experiment zeigten sie dem Gast die Murmelbahn. Solange eine Murmel in den Röhrchen unterwegs war, flackerten kleine Lichtlein auf. Rupprecht war stark beeindruckt. Vor allem hatte es ihm die Begeisterungsfähigkeit und der Entwicklergeist der Kinder angetan.

Der Abgeordnete, der auch forschungspoltischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion freute sich, dass die Projekte bei den Kindern so gut ankommen. "Wir wollen den Entdeckergeist fördern."
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