Brückenbau im Zeit- und Kostenplan

Vermischtes
Waldershof
02.06.2016
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Der Verkehr rollt seit geraumer Zeit auf der Behelfsbrücke. Nächste Woche rückt ein sogenanntes Großbohrgerät an, informiert Bauoberrat Stefan Noll vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach. Die Arbeiten zur Erneuerung der Kösseinebrücke auf der Staatsstraße 2121 zwischen Waldershof und Fuchsmühl kommen gut voran. Noll: "Wir sind im Zeit- und Kostenplan." Die Gesamtkosten (inklusive Straßenbau in dem Bereich) beziffert der Bauoberrat mit rund 900 000 Euro. Wie berichtet, hatte sich das Bauamt zu einem Ersatzneubau entschlossen, nachdem sich mit einer Sanierung der Brücke "die vorhandenen Defizite nicht beheben hätten lassen". Auch wäre sie unwirtschaftlich gewesen. Wie im Bild zu sehen, fließt die Kösseine derzeit zischen stählernen Spundwänden. Dies sichert den Arbeitern eine trockene Baugrube, damit in den nächsten Wochen die nötigen Stahlbetonsäulen geschaffen werden können, bevor die Widerlager folgen. Übrigens: Die Fundamente der alten Brücke ruhten auf Holzpfählen, "die wir bereits aus dem Boden gezogen haben", so Stefan Noll. Bild: iv

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