Bürgerversammlungen in Waldershof und Pullenreuth
Gegen "Monstertrassen"

Die geplante Gleichstromtrasse "elektrisiert": Zu Bürgerversammlungen laden (von links) die Bürgermeister Manfred Kratzer (Ebnath), Peter König (Neusorg), Friederike Sonnemann (Waldershof), Ludwig König (Brand) und Hubert Kraus (Pullenreuth) ein. Bild: privat
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Waldershof
16.09.2016
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Waldershof/Neusorg. Auf Vorschlag der Bürgerinitiative "Steinwald sagt Nein zur Monstertrasse" laden die Bürgermeister aus Waldershof, Brand, Ebnath, Neusorg und Pullenreuth zu Bürgerversammlungen ein. Bereits am Mittwoch, 21. September, findet um 19 Uhr die Bürgerversammlung für die Verwaltungsgemeinschaft Neusorg im Schützenheim in Pullenreuth statt. Am Donnerstag, 22. September, folgt um 19 Uhr eine Bürgerversammlung in der Aula der Jobst-vom-Brandt-Schule in Waldershof. Die Bürgerinitiative stellt die Informationen unter die Überschrift "Aktive Verhinderung der Gleichstromleitung mit dem Süd-Ost-Link durch unsere Kommunen." Die Bürgerinitiative, sie übernimmt auch die Versammlungsleitung, hofft auf viele interessierte Besucher. Auf der Homepage formuliert die BI: Worum geht es in der Veranstaltung? "Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet, der den Süd-Ost-Link - unsere Monstertrasse - plant, will diese durch unsere Region, größtenteils erdverkabelt, verlegen. Ohne Eure Hilfe wird es unsere Gemeinden sehr wahrscheinlich treffen! Wir müssen jetzt im Vorfeld der Planung unsere Chance ergreifen und Tennet viele Gründe liefern, warum die Trasse nicht durch unser Heimatgebiet verlegt werden kann." Die Waldershofer Bürgermeisterin Friederike Sonnemann stellt für diese Bürgerinformation gerne die Jobst-vom-Brandt-Schule zur Verfügung. Sonnemann weiter: "Wir unterstützen die Bürgerinitiative und sehen die Veranstaltung als Plattform zur Positionierung und Information für die gesamte Bevölkerung."

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