Seniorenbeauftragter dankt ehrenamtlichen Helfern
Fahrdienst immer beliebter

Seniorenbeauftragter und zweiter Bürgermeister Karl Busch sagte bei einem Abendessen Dank. Im Bild von links Karin Drexler, Raimund Rauch, Karl Busch, Erika Ronz, Gerlinde Fachtan, Karin Schubert, Irmgard Rödl, Martha Kuhbandner, Elfriede Köllner; vorne von links Irmgard und Selina Stobitzer. Bild: privat
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Waldershof
08.01.2016
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Waldershof/Poppenreuth. Seniorenbeauftragter Karl Busch nutzte den Jahreswechsel, um den Kräften des ehrenamtlichen Senioren-Fahrdienstes und den fleißigen Helfern bei den Grillnachmittagen Dank zu sagen. Beim Treffen im Gasthof "Grüner Baum" in Poppenreuth hielt der zweite Bürgermeister auch kurz Rückschau.

Busch freute sich, dass das von ihm gegründete Projekt "ehrenamtlicher Fahrdienst" in der Stadt, aber auch in den dazugehörenden Ortsteilen großen Anklang findet. Unterstützung hatte er bei der Gründung von Mario Zobel erhalten, der dem Bürgerbeirat angehörte. Zu verdienen gebe es beim Fahrdienst nichts. "Dieser Job ist ehrenamtlich", erinnerte Karl Busch. Er berichtete, dass den Dienst viele Bürger mit Gehbehinderung nutzen, um zu Fachärzten und Behörden zu kommen. Den Start ermöglichten vier Fahrerinnen und ein Fahrer. 2015 gab es 214 Fahrten, auf denen insgesamt 3918 Kilometer zurückgelegt wurden. Erfreulich sei, dass nun ein weiterer ehrenamtlicher Fahrer den Dienst unterstützt. Das Team bilden Karin Drexler (Telefon 09231/7 11 11), Raimund Rauch (09231/5 05 18 71 oder 0160/4 69 35 60), Karl Busch (09231/7464 oder 0151/23 57 20 64) Karin Schubert (09231/7301), Irmgard Rödl (09231/7 11 63) und Martha Kuhbandner (09231/7 16 38). Anmeldung jeweils zwei Tage vor dem Termin. Die Nutzer des Fahrdiensts werden von zu Hause abgeholt und auch wieder zurückgebracht. Karl Busch dankte allen, die für den Fahrdienst ihre kostbare Freizeit opfern.

Ein weiterer Dank galt Elfriede Köllner, Gerlinde Fachtan, Erika Ronz, Irmgard Stobitzer und Selina Stobitzer, die bei den alljährlichen Grillnachmittagen für Senioren helfen "und dafür Sorge tragen, dass es den zahlreichen Besuchern auf dem Feuerwehrgelände in Poppenreuth an nichts fehlt". Busch weiter: "Ohne sie könnte man solche Nachmittage überhaupt nicht stemmen und durchführen."
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