Anzahl der Arbeitsplätze stabil

Geschäftsführer Ewald Weber (rechts) überreichte dem Schatzmeister der Mitterteicher Tafel, Gerhard Höhn, die 3000-Euro-Spende. Bild: hfz
Lokales
Waldsassen
24.12.2014
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Nicht einfach war das Jahr 2014 für Kassecker, sagte Geschäftsführer Bernd Fürbringer. Dennoch lag der Umsatz - mit Ausnahme von 2013 - deutlich über der Jahresleistung der vergangenen fünf Jahre.

Auf rund 78 Millionen Euro bezifferte Geschäftsführer Bernd Fürbringer die Gesamtbauleistung 2014 einer Pressemitteilung zufolge bei der Jahresabschlussfeier im Raiffeisensaal. Zufriedenstellend sei die Entwicklung gewesen. Fürbringer dankte den Mitarbeitern aus allen Bereichen der fünf operativen Geschäftseinheiten bei Kassecker - dem Hoch- und Industriebau, dem Bahn- und Ingenieurbau, dem Stahl- und Metallbau, dem Tiefbau und der Geschäftsstelle in München.

Schwerpunkt Nachwuchs

Besonders erfreulich sei auch die stabile Anzahl an Arbeitsplätzen, Kassecker beschäftigt derzeit rund 450 Mitarbeiter. "Der Schwerpunkt liegt hier weiter beim Thema Nachwuchskräfte", so Fürbringer laut Pressemitteilung.

Auch im kommenden Jahr wird bei Kassecker der Büroneubau zusammen mit einer Produktionshalle für den Sektor Stahl- und Metallbau im Fokus stehen. "2016 dann wird die Betriebsstätte in Wiesau komplett nach Waldsassen umsiedeln." Fürbringer sah darin ein klares Bekenntnis zum Standort Waldsassen.

45 neue Mitarbeiter

Betriebsratsvorsitzender Reinhard Heller freute sich darüber, dass im Lauf des Jahres 45 neue Mitarbeiter eingestellt wurden, darunter 19 neue Auszubildende. Besonders erfreulich sieht Heller die rückläufige Unfallstatistik bei Kassecker, ein Ergebnis vieler Schulungen auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit. Bevor ein Musikstück von Musikstudent Benjamin Doß die Veranstaltung abschloss, richtete Waldsassens Bürgermeister Bernd Sommer noch Grußworte an die versammelte Belegschaft. Anlässlich der Jahresabschlussfeier übergab Geschäftsführer Ewald Weber einen Spendenscheck über 3000 Euro an die Mitterteicher Tafel. Schatzmeister Gerhard Höhn, freute sich über die großzügige Spende. (Weiterer Bericht)
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