Dritter Sieg in Folge

Ein enormer Kraftaufwand war beim Steinstoßen notwendig. Bild: kro
Lokales
Waldsassen
05.09.2015
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Kraft und Geschick waren wieder gefragt, als das 85. Ringelfelsenfest des TV Waldsassen über die Bühne ging. Im Mittelpunkt stand ein uriger Wettbewerb mit Steinstoßen, Standweitsprung und Baumstammweitwerfen.

Vorsitzende Silvia Stark hieß 42 Teilnehmer zu der Traditions-Veranstaltung willkommen. Besonders freute sie sich, dass sich schon zum 17. Mal die Familien Stempfhuber und Sehr aus München an den Wettkämpfen beteiligten.

Gedenken an Karl Queitsch

Eingangs fand zunächst eine Gedenkminute für den verstorbenen TVW-Ehrenvorsitzenden und "Ringelfelsen-Vater" Karl Queitsch statt, der diese Spiele in den vergangenen Jahrzehnten organisierte. Einen Dank richtete Silvia Stark an die beiden neuen Organisatoren Claudia Friedrich und Michael Andörfer. Anschließend folgten die feierliche, aber nicht ganz ernstzunehmende Vereidigung des Kampfgerichts sowie eine Fanfare. Hoch motiviert gingen die Sportler dann ans Werk und so mancher machte schnell die Erfahrung, dass alles leichter aussieht als es letztlich ist. Vor allem das Stoßen des schweren Natursteins erwies sich für viele als enorme Herausforderung. Tagesbester wurde am Ende Robert Malzer, der schon 2014 und 2013 die Nase vorn hatte.

Pokale gab es für die Sieger aller Klassen: Mädchen: Lena Bernt; Schülerinnen I: Natalie Brandl; Schülerinnen II: Melina Wenzel; Jugend weiblich: Marika Rustler; Damen (aktiv): Carolin Stempfhuber; Damen AK I: Katrin Kropf; Damen AK II: Regina Gerl; Damen AK III: Gabi Rückl; Damen AK IV: Claudia Friedrich; Damen AK V: Carmen Sehr; Damen AK VII: Ingeborg Nienhuis; Damen AK IX: Anneliese Andörfer; Damen AK X: Resie Langenhuizen; Schüler I: Jonathan Rückl; Schüler II: Bastian Gerl; Jugend männlich: Lukas Gerl; Herren (aktiv): Gennaro Morano; Männer AK 40: Heiko Meyer; Männer AK II: Robert Malzer; Männer AK III: Peter Schiml; Männer AK IV: Helmut Plommer; Männer AK V: Heinz Möhwald.

Bei der Siegerehrung zollte Silvia Stark auch den Naturfreunden großen Dank, die wieder für die Verpflegung gesorgt hatten.
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