Friedensgebet in Sporthalle der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen

Friedensgebet in Sporthalle der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen "Unsere Welt braucht nichts dringender als Frieden. Gerade die Adventszeit als Zeit des Wartens auf Jesus bietet sich an für den Frieden zu beten", heißt es in der Pressemitteilung über das Friedensgebet, zu dem Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer die Schulen im Bistum vor dem Hintergrund der vielen Krisenherde in der Welt aufgerufen hatte. Schülerinnen und Lehrkräfte der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen versammelten zus
Lokales
Waldsassen
08.12.2014
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"Unsere Welt braucht nichts dringender als Frieden. Gerade die Adventszeit als Zeit des Wartens auf Jesus bietet sich an für den Frieden zu beten", heißt es in der Pressemitteilung über das Friedensgebet, zu dem Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer die Schulen im Bistum vor dem Hintergrund der vielen Krisenherde in der Welt aufgerufen hatte. Schülerinnen und Lehrkräfte der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen versammelten zusammen mit den Schwestern des Klosters und Vertretern des Elternbeirats in der Schulturnhalle. Schülerinnen der 7. Klassen stimmten die versammelte Schulfamilie mit Zeitungsschlagzeilen der letzten Monate auf das von Taizé-Gesängen umrahmte Friedensgebet ein. Die vorgelesenen Schlagzeilen wurde dabei vor einem Kreuz niedergelegt und eine brennende Kerze auf sie gestellt. Mit Psalmengebeten und Fürbitten, die von Schülerinnen, Schwestern und Lehrkräften vorgetragen wurden, beteten die Anwesenden für den Frieden in der Welt. Den Abschluss bildete das gemeinsam gebetete Vaterunser, bei dem sich alle an den Händen fassten und eine große Kette bildeten. Bild: hfz
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