Getarntes Kleinfeuer

Lokales
Waldsassen
13.03.2015
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Nichts für Weicheier ist das Biwak, das die Reservisten jedes Jahr durchziehen. Die jüngste Aktion war als nächtliche Durchschlags-Übung ausgelegt.

Von einer besonderen Herausforderung war da die Rede beim Rückblick auf die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Marktredwitz. Die Teilnehmer - aufgeteilt in gemischten 3er-Gruppen aus Reservisten und THW - wurden Freitagnacht zu den Absetz-Stellen im Bereich Friedenfels/Fuchsmühl gefahren. Dann ging es etwa 30 Kilometer bis zum Biwakplatz bei der Allerheiligenkirche unter Meidung von öffentlichen Straßen in maximal 14 Stunden zurück. Die Einhaltung der Vorgabe wurde durch mobile Patrouillen kontrolliert.

Als Verpflegung erhielten die Gruppen neben Getränken nur rohes Fleisch, rohe Eier, Butter und Brot, nebst Klappspaten und Kochgeschirr. Das Essen musste auf getarntem Kleinfeuer zubereitet werden. Das Zeitfenster zwang auch zur Einhaltung von Ruhepausen. Planung und Leitung lagen bei Michael Filchner. Zum Abschluss gestalteten die Reservisten einen Feldgottesdienst.
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