Intensivpflege jetzt mit kirchlichem Segen: Feier in der Einrichtung im Haus "Betreutes Wohnen ...
Nicht am Rand sondern mitten in der Stadt

Die Intensivpflegeeinrichtung im Hause "Betreutes Wohnen Schmeller" hat jetzt auch den kirchlichen Segen erhalten - von Stadtpfarrer Thomas Vogl und Diakon Fritz Lieb. Ganz rechts der Pflegedirektor des CPD-Intensivpflegedienstes, Klaus Förster aus Nürnberg. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
22.07.2015
128
0
Die Wohngruppe "CDP-Intensivpflegedienst" im Haus "Betreutes Wohnen Schmeller" in der Schulstraße hat jetzt durch Stadtpfarrer Thomas Vogl und Diakon Fritz Lieb den Segen der beiden Kirchen erhalten. Im ersten Obergeschoss auf einer Fläche von 160 Quadratmetern wird in sieben behindertengerechten Einzelzimmern intensiv-pflegebedürftigen Menschen umfassende qualifizierte Fachbetreuung angeboten.

Die Verantwortlichen von CPD-Intensivpflege kümmerten sich um die Fortführung der individuell notwendigen medizinisch-pflegerischen Therapien und Versorgung auf Dauer, erklärte Pflegedirektor Klaus Förster. Er dankte den Familien Schmeller für die Möglichkeit diese Wohngruppe in Waldsassen etablieren zu können.

Der Intensivpflege-Dienst schon ist schon seit einiger Zeit an der Schulstraße integriert. "Es war schon ein Segen, als zum damaligen Zeitpunkt die Räume für diese segensreiche Einrichtung ausgewählt und bezogen wurden", sagte Stadtpfarrer Thomas Vogl. Nichtsdestotrotz sei es schön, dass man auch jetzt noch wahrnehme, dass diese besondere Pflege an Menschen von Gottes Segen begleitet sein solle. Der Stadtpfarrer sprach abwechselnd mit Diakon Fritz Lieb die Segensgebete und besprengte die Räume mit Weihwasser. Bürgermeister Bernd Sommer freute sich, dass jetzt die Räumlichkeiten auch den Segen der beiden Kirchen erhalten. "Mitten in der Stadt" sei das Haus. Leute die früher an den Rand der Stadt geschoben wurden, lebten mitten unter ihren Mitmenschen. Als Geschenk hatte Bürgermeister Bernd Sommer anstelle des sonst üblichen Stadtwappens, das bereits bei der Hauseinweihung überreicht worden war, Ruhekissen mit Stadtwappen mitgebracht. Wie Matthias Schmeller sagte, habe man damals bewusst dieses Grundstück für diese Einrichtung gewählt. "Die Leute sind in der Stadt und auch schnell für einen Spaziergang draußen." Zum Abschluss lud Pflegedirektor Klaus Förster zu einem Weißwurstessen ein. Die Feier wurde von einem Bläser-Quartett der Stiftländer Jugendkapelle mit zweiter Dirigentin Laura Bäumler mit religiösen Musikstücken umrahmt
Weitere Beiträge zu den Themen: Juli 2015 (8669)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.