Internationales ASV-Sommer-Pokalturnier mit 18 Teams - Gäste aus Braunau auf dem zweiten Platz
Hitzeschlacht auf der Asphaltstockbahn

Anstelle von Pokalen gab es beim international besetzten Sommer-Pokalturnier des ASV Geldprämien für die jeweils drei Erstplatzierten der beiden Gruppen. Im Bild die Mannschaftsführer zusammen mit 2. Bürgermeister Karlheinz Hoyer und ASV-Vorsitzenden Günther Hess (von links) sowie Spartenleiter Mario Zeitler (rechts). Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
06.07.2015
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Einer "Hitzeschlacht" ausgesetzt sahen sich am Samstag die Teilnehmer beim internationalen Sommer-Pokalturnier der Sparte Eisstock des ASV Waldsassen auf Asphalt-Sportanlage der Sportfreunde Kondrau. 18 Mannschaften, darunter auch ein Team des befreundeten Vereins ESV ASKÖ Braunau am Inn, konnte Spartenleiter Mario Zeitler bei Turnierbeginn morgens begrüßen. Dass der Wettbewerb bei den tropischen Temperaturen eine heiße Angelegenheit werden würde, war den Teilnehmern von vornherein klar. Sie kämpften dennoch tapfer und unverdrossen, um einen der vorderen Plätze. Anstelle von Pokalen gab es Geldprämien. Ausgelost in die Gruppen rot und schwarz konnte Schiedsrichter Hubert Siller aus Konnersreuth den Startschuss geben.

Bis zur Mittagszeit war die Partie entschieden. Im ASV-Sportheim in Waldsassen warteten ASV-Vorsitzender Günther Hess und sein Team mit dem Essen. Bei der Siegerehrung freute sich Spartenleiter Mario Zeitler, dass das Turnier reibungslos abgewickelt werden konnte. und bedankte sich dabei auch bei Schiedsrichter Hubert Siller und Wettbewerbsleiter Michael Ryba. Rechenbüro-Leiter war Raimund Bergmann.

Mit 83 Jahren noch dabei

Anerkennung galt den drei Damen sowie dem ältesten Teilnehmer - dem 83-jährigen "Kare" Mark aus Falkenberg. Sie alle hatten in verschiedenen Teams mit gekämpft und sich wacker geschlagen hatten. 2. Bürgermeister Karlheinz Hoyer freute sich darüber, dass die Freunde aus Braunau diese schon jahrelang bestehende Freundschaft mit den Waldsassenern pflegen und bei Winter- und Sommerturnieren immer mit dabei sind. Allen Teilnehmern galt ein ganz besonderes Kompliment für die Teilnahme am Turnier bei hochsommerlichen Temperaturen "Man muss schon ein richtiger Kerl und gesund sein, um dies durchzustehen", sagte Karlheinz Hoyer, gratulierte allen Teilnehmern und bedankte sich mit einem Kuvert bei Mario Zeitler und seinem Team. (Info-Kasten)
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