Jan Adamus und Kveta Novotná bereiten besonderen Schlusspunkt der Kammermusik-Konzertreihe
Zirkularatmung und besondere Virtuosität

Lokales
Waldsassen
08.10.2014
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Die Konzertbesucher durften sich beim letzten Termin der diesjährigen Veranstaltungsreihe des Waldsassener Kammermusikkreises (WKK) über einen besonderen Glanzpunkt freuen. Im Rathaussaal bescherten die beiden Künstler - Jan Adamus an der Oboe und Kveta Novotná am Flügel des Waldsassener Kammermusikreises - den Zuhörern einen besonderen Genuss.

Mit der Sonate für Englischhorn und Klavier op. 17 von Ludwig van Beethoven wurde das Konzert eröffnet. Hier war bereits das außergewöhnliche Können der Musiker spüren. Mit dem Impromptu op. 90 As-Dur von Franz Schubert und zwei Poetischen Stimmungsbildern op. 85 von Antonin Dvorak, zeigte Kveta Novotná ihre große Musikalität und technisches Virtuosität.

Mehrere Zugaben

Das hohe Niveau gipfelte dann im zweiten Teil des Konzertes im Werk Feux d'artifice von Claude Debussy. In der Besetzung Oboe und Klavier überzeugten Jan Adamus und Kveta Novotná in weiteren Werken von Franz Xaver Richter, Francis Poulenc und Antonin Pasculli. Bei letzteren Werk konnten die Zuhörer die Zirkularatmung des Oboisten bestaunen. Am Ende des Konzertes entlockten die Konzertbesucher den Musikern durch ihren langen Beifall noch mehrere Zugaben.
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