Krippenausstellung in Waldsassen mit Besonderheiten
Im Museum für immer

Lokales
Waldsassen
22.11.2014
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Zur Eröffnung der neu konzipierten Krippen-Dauerausstellung im Stiftlandmuseum war auch Peter Heidler mit seiner Familie aus Hof gekommen. Er hatte die einst von seinem Vater gefertigte Krippe dem Museum übereignet (wir berichteten). Die Heidler-Krippe ist neben der Stingl-Krippe eine Besonderheit im Krippenraum des Stiftlandmuseums.

Bürgermeister Bernd Sommer übertrug die Herbergssuche der heiligen Familie auf die heutige Zeit, in der viele Asylsuchende kämen. Bei der Ausstellung könnten sich die Besucher einstimmen auf Weihnachten. "Wir sind einfach Krippen-Narren", sagte Adolf Gläßel. Der Museumsleiter erinnerte an die Beteiligung an vielen Ausstellungen - etwa in Berlin mit allein 146 000 Besuchern. Nun sei es Zeit gewesen für eine Präsentation im "eigenen Haus". Gläßel wünschte sich, dass die Stingl-Krippe "... für immer im Museum bleibt."

Peter Heidler fand es gut, dass diese Krippe, die viele Jahre ein "Dachboden-Dasein" fristete, jetzt hier einen guten Platz im Stiftlandmuseum gefunden hat. Heidler bedankte sich hier bei Klaus Schuster der die Verbindungen zu Adolf Gläßel geknüpft hat und der sofort bereit war diese Krippe hier aufzunehmen. Wie zuvor Gläßel würdigte Heidler die Arbeit von Hans Zölch beim Aufbau der Krippen.
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