Lorbeeren erfordern Arbeit

Beim Abschlussessen für das Organisations- und Helferteam blickte BVS-Rehasport-Vorsitzender Dieter Menzel zurück auf den Bezirkswandertag. Auch die - nach Einschätzung von Menzel - relativ geringe Beteiligung blieb dort nicht unerwähnt. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
01.10.2015
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"So eine tolle Route und vorbildliche Routenführung habe sie noch nirgends erlebt", gab Dieter Menzel das Kompliment einer Teilnehmerin weiter: Der Bezirkswandertag im Zeichen der Inklusion, ausgerichtet vom BVS-Rehasport, war als großer Erfolg gepriesen worden.

Doch davor stehe eben erst einmal die Arbeit, erklärte Menzel, Vorsitzender des BVS-Rehasport, am Dienstag beim Abschlussessen für das Helferteam im Vereinsheim Hirtenhaus. Menzel sagte für die Arbeit im Vorfeld und am Wandertag selbst ein "Vergelt's Gott" - vor allem Mitgliedern des Rotary-Club Distrikt Stiftland mit dem derzeitigem Präsidenten Karlheinz Scharf für die Unterstützung.

Für die von den Teilnehmern vielgepriesene Wanderrouten-Führung bedankte sich Menzel bei Hugo Balk und Robert Zinnecker sowie bei den Leuten, die sich um die Verpflegung der Teilnehmer und Gäste sorgten. Dank galt auch der Stadt Waldsassen mit Bürgermeister Bernd Sommer. Es gebe nur wenig, was es noch verbessern ließe, fasste Menzel zusammen.

Zusammenarbeit in Region

"Der Abschluss des Bezirkswandertags steht euch wirklich zu", sagte der Bezirkssportwart Josef Pohl in seinem Grußwort. Es sei für ihn immer ein Vorteil, wenn er bei der Organisation des Wandertages auf einen aktiven Verein zurückgreifen könne; dieser nehme ihm viel Arbeit ab. "Es war euer Wandertag, der so perfekt geplant und durchgeführt wurde, dass ich nur schwerlich für die nächsten Jahre einen nachfolgenden Verein für diese Veranstaltung finden werde", sagte Pohl. Dass man beim Rotary-Club Unterstützung erfahren konnte, sei ein Beweis für die Zusammenarbeit untereinander, die in dieser Region noch vorhanden sei. Menzels zuvor geäußerte Kritik an der Beteiligung aufgreifend sagte Pohl, er sei schon froh, dass die Zahl von 200 überschritten wurde.

In ein paar Jahren wieder

Josef Pohl sicherte Schatzmeister Engelbert Franz eine Zuwendung des Bezirkes zu, die die Finanzlücke schließen soll. Zuletzt sprach Pohl die Hoffnung aus, dass er in ein paar Jahren wegen der Durchführung des Wandertages wieder anklopfen darf. (Info-Kasten)
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