Mehr als christliche Kunst

Bei der Eröffnung der Brunnen-Krippen am Freitagabend auf dem Basilikaplatz würdigte Bürgermeister Bernd Sommer die Arbeit der Krippenfreunde um Robert Treml und Hans Zölch. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
01.12.2014
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Am ersten Weihnachtsmarkt-Wochenende waren die Krippen am Diepold-Brunnen besonderer Anziehungspunkt auf dem Basilikaplatz. Viele Besucher fotografierten die Szenen in den ausgestalteten Kästen.

Den christlichen Geist der Advent- und Vorweihnachtszeit ein wenig auch vor die Kirche tragen: Dies sollen die Krippen-Darstellungen auf dem Diepold-Brunnen jedes Jahr aufs Neue verdeutlichen, sagte Bürgermeister Bernd Sommer bei der Eröffnung des "Kleinen Krippenweges" am Freitagabend.

Gekommen waren neben den eigentlichen Initiatoren - den Krippenfreunden im Gerwigkreis um Robert Treml und Hans Zölch - auch Mitglieder des Stadtrates sowie als kirchliche Vertreter Pater Dr. Saji Nellikunell und Pater Friedhelm Czinczoll.

Andenken an Hans Schraml

In dieser vorweihnachtlichen Zeit gehe es um mehr als nur um christliche Kunst. Es sei auch wichtig christliche Nächstenliebe zu zeigen. Bürgermeister Sommer erinnerte hier an den eigentlichen Ideengeber dieser Brunnenkrippen, den verstorbenen Hans Schraml. "Wir wollen im Angedenken an ihn diese Tradition auch weiterführen", sagte Sommer und dankte hier allen die sich dafür engagieren. Besonderer Dank galt den Leihgebern sowie den Schülern und Lehrkräften der Realschule im Stiftland sowie der Mittelschule die sich auch in diesem Jahr wieder beteiligt haben.

Abschließend lud der Bürgermeister zu einem Rundgang, bei dem Robert Treml die einzelnen Darstellungen kurz erläuterte, sowie zur Dankeschön-Brotzeit ein.
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