"Offenes Singen" künftig im St.-Maurus-Saal

Lokales
Waldsassen
11.12.2014
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Das "Offene Singen" ist inzwischen so beliebt, dass das Kellergewölbe des Johannisstüberls im Kloster nicht mehr ausreicht. Nachdem man zuletzt schon in die Klosteraula ausgewichen war, werden die Sänger künftig im St.-Maurus-Saal des Hauses St. Joseph in Aktion treten. Musikalischer Leiter Josef Reindl (stehend, links) hatte für das dortige letzte Treffen in diesem Jahr einen Mix aus adventlichen Liedern, Gedichten und Geschichten ausgewählt. Auf dem Programm standen zunächst Beiträge aus Franken, der Eifel, Ungarn und Tschechien. Nach dem Kanon "Froh zu sein bedarf es wenig" folgten Lieder, die sich um die Hirten an der Krippe drehten, darunter "Als ich bei meinen Schafen wacht', ein Engel mir die Botschaft bracht'". Siegfried Achatz und Ludwig Spreitzer (stehend, von rechts), die beiden Mitinitiatoren des "Offenen Singens", rundeten den Abend mit Gedichten und Geschichten stimmungsvoll ab. Die musikalische Begleitung lag in bewährter Weise bei Walter J. Pilsak und Dieter Kannenberg (sitzend, von links). Bild: kdi
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