Richard Pappenberger übergibt 1800 Euro - Verwendung beim Workcamp Ende April
Rotary-Club unterstützt Umweltstation

Ferdinand Sperber, Brigitte Sommer, Michael Selinger, Richard Pappenberger, Katrin Kröniger und Christine Kreger (von links) und vorne Kerstin Frank bei der Übergabe der Spende. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
19.03.2015
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Mit einer finanziellen Zuwendung von 1800 Euro unterstützt der "Rotary-Club Stiftland" das Internationale Workcamp. Es geht vom 18. April bis 2. Mai in der Umweltstation der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrums Abtei Waldsassen (KuBZ) über die Bühne.

Organisiert von der "Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V." (IGB), welche von Nanine Roth von Stuttgart aus koordiniert und geleitet wird, werden in diesem Zeitraum 8 Jugendliche aus Belgien, Korea, Thailand, Tschechien, Russland und der Türkei im Naturerlebnisgarten der Umweltstation verschiedene Gartenarbeiten erledigen.

Zum Beispiel müssen das neue Themenbeet "Kräuter und Gemüse aus dem Mittelalter" und andere verschiedene Beete neu angelegt werden. Aber auch für Besucher-Kinder sollen die Spiel- und Entdeckungsbereiche neu gestaltet werden.

Der Leiter der Umweltstation, Michael Selinger, freut sich: Mit Unterstützung des Rotary-Clubs ist es gelungen, zum zweiten Mal ein solches Workcamps ins Stiftland zu bringen. Bereits im vergangenen Jahr haben Jugendliche aus verschiedenen Ländern beim Bau des neuen Informationszentrums geholfen. Das Gebäude mit Gartenladen wird zur Eröffnung der Gartensaison am 1. Mai übergeben. Selinger und KuBZ-Geschäftsführer Ferdinand Sperber unterstreichen die Unterstützung von Rotary-Mitglied Karl Haberkorn. Der frühere Landrat ist Vorsitzender des Arbeitskreises Natur und Umwelt der Stiftung KuBZ und bei den Stiftland-Rotariern für Gemeindienst zuständig. Der amtierende Rotary-Präsident Richard Pappenberger freute sich bei der Übergabe des symbolischen Schecks am Mittwoch über die Möglichkeit Unterstützung zu leisten. Vor allem das internationale Engagement gefiel Pappenberger besonders: Als Selinger und Sperber von der Zusammenarbeit mit den tschechischen Nachbarn erzählte, signalisierte Pappenberger eine mögliche weitere Unterstützung.
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