Teebeutel-Werfen im Pfarrgarten

Ein spannendes Programm hatte Dominik Boll (hinten, Vierter von rechts) mit seinen Helfern für die Kinder-Olympiade vorbereitet. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
26.08.2015
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Ministranten verstehen sich nicht nur bestens auf ihren Dienst am Altar. Die Waldsassener Gruppe bescherte vielen Kindern bei der Ferien-Olympiade Spaß und Spannung.

Die "Minis" der katholischen Pfarrei freuten sich über viele Teilnehmer im Pfarrgarten. Dominik Boll, unterstützt von seinen Helfern Isabella Haberkorn, Caroline Gerl, Veronika Reith, Christian Döllinger, Mathias Schnurrer und Michael Schnurrer, hatte dazu verschiedene "olympiareife" Disziplinen ausgearbeitet. Aufgeteilt in fünf Gruppen steuerten die 20 Mädchen und Buben die Stationen im Pfarrgarten und der angrenzenden Parkanlage Schwanenwiese an, um dort knifflige Aufgaben zu lösen.

So galt es unter anderem, einen gut flugtauglichen Papierflieger zu falten, einen im Wasser schwimmenden Apfel mit dem Mund schnappen, eine möglichst große Wassermenge über eine längere Laufstrecke zu transportieren. Kreativität war angesagt beim Teebeutel-Weitwurf und das Köpfchen anstrengen mussten die Kinder bei der Schätzfrage, wie viele Maiskörner sich in einem Gefäß befinden könnten. Vor eine schwierige Aufgabe gestellt sahen sich einige, als es darum ging, einen Fragebogen über die Basilika auszufüllen. Mit etwas Unterstützung der "großen Minis" wurde auch diese Hürde so gut es ging gemeistert. Während Dominik Boll und sein Team nach einem Punktesystem die Siegergruppe ermittelten, wurde der Fußball hervorgeholt und der frisch gemähte Pfarrgartenrasen zum Bolzplatz umfunktioniert. Um es recht spannend zu machen, erklärte Dominik Boll zunächst alle Teilnehmer zu Siegern und spendierte ihnen Gummibärchen. Als "Olympia-Sieger" wurde dann die Gruppe III mit David Fischer, Etienne Gärtner, Ludwig Handke und Johannes Schwientek ausgerufen und mit einer Zusatz-Süßigkeit belohnt.
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