Vom Alpenland bis nach Jamaika: Kurs gibt Einblicke in Haarflechtkunst

Vom Alpenland bis nach Jamaika: Kurs gibt Einblicke in Haarflechtkunst "Haare flechten für Einsteiger - vom Alpenland nach Jamaika" hieß es kürzlich in der Mädchenrealschule. Nach dem großen Interesse im Vorjahr hatte das Kultur- und Begegnungszentrum der Abtei Waldsassen (KuBZ) in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendstelle in Tirschenreuth heuer erneut zu einem solchen Kurs eingeladen. Die Referenten Angela Ströll und Carsten Stäudel informierten, dass das Flechten von Haaren im alpenländischen R
Lokales
Waldsassen
07.10.2015
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"Haare flechten für Einsteiger - vom Alpenland nach Jamaika" hieß es kürzlich in der Mädchenrealschule. Nach dem großen Interesse im Vorjahr hatte das Kultur- und Begegnungszentrum der Abtei Waldsassen (KuBZ) in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendstelle in Tirschenreuth heuer erneut zu einem solchen Kurs eingeladen. Die Referenten Angela Ströll und Carsten Stäudel informierten, dass das Flechten von Haaren im alpenländischen Raum der vorigen Jahrhunderte eine große Bedeutung gehabt habe. Eine Rückbesinnung auf diese Kultur sei derzeit besonders bei jungen Mädchen festzustellen. "Flechtfrisuren sind einfach schön und noch dazu praktisch", betonten die Kursleiter und gaben Anleitungen zum Flechten verschiedener Zöpfe und Frisuren, darunter der "Französische Zopf", der "Fischgrätzopf" und der aufliegende Zopf. Mit ihrem Wissen und ihren Techniken sorgten die Kursleiter immer wieder für Begeisterung bei den Teilnehmerinnen. Friseurmeister Alfons Kliebhan vom gleichnamigen Friseursalon aus Waldsassen versicherte, dass jeder diese Flechtkunst auch an den eigenen Haaren erlernen könne. KuBZ-Geschäftsführer Ferdinand Sperber bedankte sich bei den Referenten und Alfons Kliebhan für die Bereitschaft zur Durchführung des Kurses. Auch im kommenden Jahr werde dieser Workshop in Absprache mit den Referenten nochmals ins Programm aufgenommen. Im Bild die Teilnehmerinnen mit (von links) Alfons Kliebhan, den Referenten Angela Ströll und Carsten Stäudel, Ferdinand Sperber sowie Barbara Schönauer von der Katholischen Jugendstelle in Tirschenreuth. Bild: hfz
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