Vorhaben für Städtebauförderungsprogramm
Waldsassen ist gut dabei

Sanierungsvorhaben für rund 7,2 Millionen Euro hat die Stadt Waldsassen der Regierung gemeldet. Mit dabei ist auch die Fortsetzung der Sanierung von Plätzen im Altstadtbereich. Das Projekt Dr.-Otto-Seidl-Straße und die Prinzregent-Luitpold-Straße mit dem "Flohbergerl" (Bild) war dieses Jahr abgeschlossen worden. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
06.11.2014
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Über die Auflistung an sich gab es keine größere Diskussion mehr. Zumal die einzelnen Vorhaben ohnehin von der finanziellen Lage abhängig sind. Dennoch: Im Städtebauförderungsprogramm "Stadtumbau West" ist Waldsassen in den Jahren 2015 bis 2018 gut dabei.

Die Stadt Waldsassen war von der Regierung aufgefordert worden, die Vorhaben bis Anfang Dezember 2014 zu melden. Dabei sind in der Regel 60 Prozent Förderung möglich, in Einzelfällen sogar 80 Prozent.

Über das kommunale Förderprogramm sind 2014 fünf Einzelmaßnahmen bezuschusst worden, heißt es in der Vorlage der Verwaltung zur jüngsten Sitzung. Dies habe zu einer "erheblichen Verbesserung des innerstädtischen Erscheinungsbildes" beigetragen.

Für die nächsten Jahr sind folgende Projekte gemeldet: Fortsetzung der Sanierung von Straßen und Plätzen im Altstadtbereich (1,9 Millionen Euro, bereits bewilligt 500 000 Euro), Sanierung Rathaus (1,5 Mio.), Abbruch und Altlastensanierung ehem. Werk A (2,9 Mio.), Gärtnerhaus Brauhausstraße 5 (500 000), ehem. Schulhaus Johannisplatz 4 (1,25 Mio.), kommunales Förderprogramm 80 0000), Sanierungsträger-Honorar (12 000).

Auf Nachfrage von Bernhard Lux (Freie Wähler) ist noch das Kunsthaus - der ehemalige Malzer-Stadel) aufgenommen worden - mit einem Aufwand von rund 150 000 Euro.
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