Weltgästeführertag in Waldsassen: Elisabeth König organisiert interessantes Programm
Mühlenviertel, Muttonebrücke und Museum

Im Naturerlebnisgaten blickten die Besucher auf die Blick auf die Muttone-Brücke. Elisabeth König (Dritte von links, mit roter Jacke) hatte das Programm zum Weltgästeführertag in Waldsassen organisiert. Bild: kgg
Lokales
Waldsassen
25.02.2015
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Auf großes Interesse stieß die Einladung zum "Weltgästeführertag": Die "Interessensgemeinschaft Natur und Geotouren" in Hohenberg hatte mit ihren 10 ausgebildeten Gästeführern, denen auch die Waldsassenerin Elisabeth König mit angehört, in die Klosterstadt eingeladen. Neben den Gästeführerinnen und Gästeführern aus dem Raum östliches Fichtelgebirge - von Oberkotzau bis Waldsassen - konnte der Vorsitzende der Interessensgemeinschaft, Roland Köstler, gut 20 Interessierte im Klosterhof begrüßen. Köstler wies kurz auf den Gästeführertag hin, der seit 1990 weltweit am 21. Februar begangen wird. Köstler freute sich, dass auch Hohenbergs Bürgermeister Jürgen Hoffmann nach Waldsassen mitgekommen war, den Weltgästeführertag miterleben und so die Klosterstadt näher kennenlernen wollte. Wenig später stieß auch Waldsassens Bürgermeister Bernd Sommer dazu und freute sich, dass diese Veranstaltung hier stattfindet. Im Anschluss übertrug Köstler die Leitung an Elisabeth König, die vor Ort alles bestens organisiert hatte. Vom Klosterhof aus ging es in die Brauhausstraße: Dort erläuterte Elisabeth König kurz die Gebäude dort - das Sudhaus der ehemaligen Klosterbrauerei und die Klostermühle. Im Naturerlebnisgarten der Umweltstation blickten die Teilnehmer auf die Muttone-Brücke. Elisabeth König erzählte interessante Details über den Baumeister. Auch bei der Johannisbrücke und der Ölbergkapelle hatte die Gästeführerin wissenswerte Einzelheiten zu berichten.

Zum Jahresthema "Steine"

Über die Mühlbachgasse gelangte die Gruppe ins Stiftlandmuseum, wo mit dem Besuch der Mineralogie-Abteilung das Thema des Weltgästeführertags 2015 "Steine" gewürdigt worden ist. Die Mineralogen im Gerwigkreis, Horst Korndörfer und Gerhard Schmaus, wussten viel Wissenswertes zu berichten. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Gesteins- und Mineraliensammlung. Anschließend luden die Museumsleiter Adolf Gläßel und Robert Treml zum Besuch der neu konzipierten Sonderausstellung "Unser täglich Brot" ein.

Tasche mit Prospekten

Abschließend bedankte sich Köstler bei den Vertretern des Museums für die Führungen sowie bei Elisabeth König und Monika Siller aus Preisdorf für ihre Vorbereitungsarbeit. Monika Sommer von der Tourist-Info überreichte den Gästen eine Tasche mit Prospekten, die ein Wiederkommen in die Klosterstadt schmackhaft machen sollen.
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