"Anbandeln" beim Frauenbund
Gemeinsam auf neuen Wegen

Das "Anbandeln" endete mit einem außergewöhnlichen Ausflug aufs Gerüst in der Basilika. Dicht unterm Gewölbe erläuterte die Arbeiten Stadtpfarrer BGR Thomas Vogl. Er zeigte den Frauen einen speziellen Schwamm zum Reinigen der Fresken. Bild: hfz
Vermischtes
Waldsassen
04.02.2016
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Über 10 Frauen folgten der Einladung von der Gruppe Vita im Frauenbund zum zwanglosen Kaffeeklatsch ins Jugendheim. "Anbandeln" lautete das Motto.

Die Ansprechpartnerin der Gruppe Vita - Monika Sommer sowie Monika Mittereder, Sabine Schiml und Regina Zrenner - stellten bei einer Tasse Kaffee die Aktionen der Gruppe in den vergangenen Jahren vor und gaben einen Einblicke in das Gruppenleben.

Von religiösen Impulsen über Besichtigungen und Ausflüge bis hin zu kreativen Abenden reicht das Spektrum. Eine Besonderheit ist sicherlich auch das erstmals gewagte "Dîner en blanc", das auch in diesem Jahr aufgrund der großen Nachfrage wieder stattfinden wird. Die Gruppe lebt von Engagement und den Ideen der einzelnen Mitglieder. Durch das Netzwerk und die modernen Kommunikationsmöglichkeiten könnten auch spontane und kurzfristige Termine wahrgenommen werden.

Während des Treffens verschaffte man sich einen Überblick über die nächsten Termine: Am Faschingssonntag folgt ab 14 Uhr die gemeinsame Faschingsveranstaltung mit den Frauen aus Eger im katholischen Jugendheim. Das Ministrantenheim wird am ersten Fastensonntag nach den Gottesdiensten wieder zum "Kirchencafé" mit fair gehandelten Kaffee im Angebot. Am 14. März folgt bereits der Bildungstag im Exerzitienhaus Johannisthal mit Pfarrer R. Forster zum Thema "Barmherzigkeit". Natürlich wird zum Palmsonntag und Fest Maria Himmelfahrt gebastelt. Der Erlös ist wieder für einen guten Zweck bestimmt. Auch das Kirchenjahr will wieder mitgefeiert und -gestaltet sein. Für den Jahresausflug und den Kirchweihausflug werden die Ziele noch festgelegt. Die Gruppe Vita bietet wieder ein vielfältiges Programm. Im März steht die Besichtigung der Burg Falkenberg an. Im April wird erster Bürgermeister Bernd Sommer Geschichte und Geschichten anhand der Einträge in das "Goldene Buch" der Stadt erzählen. Es folgen die Besichtigung der Kopffabrik in Bärnau, eine Kräuterführung und das Dinner in Weiß. Beendet wird das Jahresprogramm mit einem Weinleseabend, dem Kaffeeplausch und einem Adventsfeuer. Im Anschluss daran beschritten die Frauen gemeinsam neue Wege. Der Baustellenführung in der Basilika schlossen sich noch KDFB-Mitglieder an. Stadtpfarrer BGR Thomas Vogl erläuterte den Anwesenden direkt unter der Kuppel der Basilika den Baufortschritt der Renovierungsarbeiten.
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