Beim grenzüberschreitenden Wallfahrtsmarathon
Rast vor Basilika

Abschiedsbild vorm Begrüßungsplakat: Vorne Eva Koláfová, Leiterin der Caritas, mit Brille Pfarrer Petr Hruska sowie der 1. Bürgermeister von Cheb, Petr Navrátil. Bild: gjb
Vermischtes
Waldsassen
21.06.2016
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Mitglieder des deutsch-tschechischen Stammtisches hatten mit Unterstützung des Pfarramts und der Stadtverwaltung eine Erfrischungsstation aufgebaut. Hier stärkten sich die Teilnehmer der Benefizaktion. Denn die 42,2 Kilometer lange Strecke war nicht für jeden leicht zu bewältigen.

/Cheb. Glück mit dem Wetter hatte die katholische Pfarrei Cheb/Eger mit ihrem grenzüberschreitenden Wallfahrtsmarathon. Waldsassener und Touristen blieben stehen und kamen mit den Gästen aus der Nachbarstadt ins Gespräch. Gerne wurde dann für den wohltätigen Zweck gespendet - die Unterstützung der mobilen Hospizdienste in Cheb. Zum ersten Male mit dabei war auch der Bürgermeister von Cheb, Petr Navrátil. Großes Lob äußerte er für die grenzüberschreitende Unterstützung, die ein "Wir-Gefühl" in einem künftigen Oberzentrum Cheb-Waldsassen erkennen ließ. Applaus gab es für Pfarrer Petr Hruska. Er hatte an einem "Wallfahrtsultramarathon" ab Pilsen teilgenommen und die 253 Kilometer lange Strecke in sechs Tagen bewältigt. Als sich Pfarrer und Bürgermeister verabschiedeten, um in Richtung Kappl weiterzulaufen, gab es ein herzliches "na shledanou" für den Wallfahrtsmarathon nächstes Jahr.
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