Kassecker baut auf eigenen Nachwuchs

Die Kassecker-Geschäftsführer Bernd Fürbringer (links) und Manfred Rosner (Vierter von rechts) begrüßten mit den Bereichsleitern sowie den Betriebsrats-Vertretern die neuen Auszubildenden. Bild: hfz
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Waldsassen
03.09.2016
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Zehn neue Auszubildende starteten am Donnerstag bei der Franz Kassecker GmbH ins Berufsleben. Ein weiterer Neuling war bereits am 1. August begrüßt worden.

Zusammen mit den Bereichsleitern sowie der Jugendvertreterin und dem Betriebratsvorsitzenden begrüßte die Geschäftsführung die neuen Azubis als "weiteres Rad am Wagen Kassecker". Geschäftsführer Bernd Fürbringer forderte die jungen Leute auf, volles Engagement zu zeigen: "Es ist an euch, die Kassecker-Familie zu verstärken und mit Einsatz, Begeisterung und Wissensdurst an die gestellten Anforderungen heranzutreten."

Annika Eckstein lernt während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau die Verwaltungsstrukturen und -aufgaben des Bauunternehmens kennen, ebenso Leon Schoof als angehender Industriekaufmann. Sprichwörtlich Stein auf Stein setzen Alexander Kunz und Dominik Mayer als Maurer. Ebenso im gewerblichen Bereich lernen Florian Helm sowie Julian Härtl den Beruf des Beton- und Stahlbetonbauers. Patrick Gärtner hat sich für eine Lehre als Land- und Baumaschinenmechatroniker entschieden. Erstmals in der Fachrichtung Stahl- und Metallbautechnik bildet Kassecker einen technischen Systemplaner aus: Simon Andritzky. In der nagelneuen Halle am ehemaligen Sportgelände starten Johannes Bernreuther und Michael Trißl. Sie durchlaufen eine Ausbildung zum Metallbauer mit Fachrichtung Konstruktionstechnik. Der duale Azubi Manuel Schrems stieg bereits am 1. August ins Arbeitsleben ein. Er will die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker meistern und zusätzlich den Bachelor-Studiengang Maschinenbau an der OTH Regensburg absolvieren.

Kassecker ist seit langem überzeugter Verfechter der betrieblichen Ausbildung. Entsprechend liegt die Ausbildungsquote seit Jahren bei rund zehn Prozent. Auch weiterhin wolle sich das Waldsassener Unternehmen als attraktiver Ausbilder und Arbeitgeber vor Ort engagieren. "Nur auf diese Weise können wir die Region und nicht zuletzt unser Unternehmen nachhaltig stärken", so Bernd Fürbringer. Die Baubranche hat vieles zu bieten. Nicht nur, aber gerade auch unsere gewerblichen Ausbildungsberufe werden von vielen unterschätzt. Zu Unrecht - bei Kassecker ist jeder eingeladen, sich vom Gegenteil zu überzeugen."
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