Magie in der Reha

Der junge Magier Marius Koslowski aus Pressath verzauberte nach einem Auftritt in Weiden auch das Publikum der Orthopädischen Reha in Waldsassen. Begeistert von der Vorstellung zeigte sich auch Chefärztin Elisabeth Eißner (links). Bild: Kliniken Nordoberpfalz AG
Vermischtes
Waldsassen
03.09.2016
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Ein Schnippen mit dem Finger und schon klappert der Kronkorken in der leeren und verschlossenen Flasche. Wie das kleine Metallteil dort hineingekommen ist, erschließt sich den Zuschauern in der Orthopädischen Reha nicht.

bleibt nach dieser Vorführung also nur der Rückschluss: "Das muss Magie sein!" Und es war in der Tat ein magischer Auftritt, den der junge Zauberer Marius Koslowski aus Pressath kürzlich vor den Augen der Reha-Patienten hinlegte.

Begeisterte er rund zwei Wochen davor in der Weidener Kinderklinik das ganze junge Publikum, so gelang ihm dies nun auch bei der älteren Generation. Das kleine, aber feine, Publikum in Waldsassen war von den Tricks begeistert. Chefärztin Elisabeth Eißner durfte dabei virtuell die Karten mischen, doch selbst das half nichts, um hinter die Tricks des jungen Magiers zu blicken. "Es war eine sehr gelungene und zauberhafte Stunde, in der keine Gedanken an Schmerzen oder Operationen vorherrschten", hieß es dann aus dem Publikums, dem Koslowski nicht nur einmal ein Lächeln auf die Lippen zauberte, und das den Magier mit lang anhaltendem Applaus belohnte.

Dank für Betreuung


Sein Auftritt wurde mit ermöglicht durch eine großzügige Spende von Elke Kopp aus Eschenbach, die auf diese Weise der Waldsassener Reha für die gute Zeit und Betreuung dankte. Chefärztin Eißner bedankte sich mit "Waldsassener Kirchturmspitzen", einer Spezialität einer ortsansässigen Bäckerei.
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