Offenes Singen in Waldsassen
Ein Prosit der Gemütlichkeit

Josef Reindl mit Majors-Mütze, die Musikanten Walter J. Pilsak und Dieter Kannenberg sowie rechts Ludwig Spreitzer und Siegfried Achatz beim Offenen Singen. Das Motto: "Ein Prosit der Gemütlichkeit". Bild: kdi
Vermischtes
Waldsassen
17.02.2016
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Der Fasching ist vorbei. Was kein Hinderungsgrund war fürs "Offene Singen" unter dem Motto "Ein Prosit der Gemütlichkeit" im Haus St. Joseph. Ludwig Spreitzer bemerkte, dass es ja am 15. Februar in Basel erst so richtig los geht. Josef Reindl hatte wieder eine Reihe von Liedern vorbereitet. So ging's gleich mit dem Kanon "Bona nox - bist' a rechter Ochs!" von W. A. Mozart los. "Ja wir sind mit'm Radl da", "Wir sind die Sänger von Finsterwalde" und dem "Der Hintertupfer Bene" folgte die Aussage "Du kannst nicht treu sein". Beim "Treuen Husar" und besonders bei "Adieu, mein kleiner Gardeoffizier" fand sich Josef Reindl angesprochen, ist er doch als Major der Reserve selbst "Gardeoffizier". Der Aufforderung "Trink, trink, Brüderlein, trink!" folgte keiner, denn "Es gibt kein Bier auf Hawaii". Aber "All's bloß koa Wasser net" zeigteWein, Sekt und Schnaps als Optionen auf, dem "Ein Prosit der Gemütlichkeit" folgte und "Kornblumenblau" den Reigen der Lieder beschloss.

Witze präsentiert von Konrad Ernstberger trugen zur guten Stimmung bei. Mit dem Otto-Reutter-Couplet "Bevor du sterbst ..." zeigte Klaus Rösch die vor einem seligen Abgang zu erledigenden Aufgaben auf. Mit der Zeile: "Und lach dich tot. Das ist das schönste Ende!" fand das Stück einen positiven Abschluss.
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