Puppenspieler Hermann Papacek begeistert im Kondrauer Theater-Stodl fast 100 Kinder
Elefant in Kasperlhausen

Dass sich der Seppl in einen Elefanten verwandelte, bereitete dem Kasperl und den Kindern jede Menge Kopfzerbrechen. Bild: kdi
Vermischtes
Waldsassen
26.08.2016
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Kondrau. Mächtig was los war im Theater-Stodl des Vereins Club-Haus Kondrau, als dort Hermanns Kasperltheater aus Theisseil-Edeldorf gastierte. Fast 100 Kinder schrien aus Leibeskräften nach dem schwarzen Raben Peppino und dessen Freund, um sich die Geschichte des Puppenpiels erzählen zu lassen. Nach einem gemeinsam gesungenen "Tri, tra, trallala" ging's dann schließlich los.

Auf Puppenspieler Hermann Papaceks Frage "Seid ihr schon alle da?" ertönte aus vollen Kehlen ein kräftiges "Jaaa!" und der Kasperl kam auf die Bühne, wo er dann auch den Seppl begrüßte. Dieser, so erzählte er, habe geträumt, dass er sich nach einem Zauberspruch in einen großen, starken Elefanten verwandeln könne. Und nachdem er den Zauberspruch aufgesagt hatte, wurde aus dem Seppl tatsächlich ein Elefant. Doch wie er sich wieder zurückverwandeln kann, das hatte er nicht geträumt - und auch den Zauberspruch hatte er vergessen. Da steckte doch sicherlich die böse Hexe dahinter! Die Aufregung war groß, als der Seppl als Elefant durch Kasperlhausen spazieren musste. Als noch ein Räuber die Geldkassette der Großmutter stahl, war das Chaos perfekt.

Doch dem Kasperl gelang es mit kräftiger Hilfe der Kinder und eines Polizisten, die Geldkassette und den Gegenzauber für den Seppl zu finden. Am Ende waren der Kasperl und alle Kinder glücklich, dass alles gut ausgegangen ist.
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