Schatzsuche am Tillenberg

Vermischtes
Waldsassen
08.09.2016
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Waldsassen/Neualbenreuth. Eine Wanderung auf den Tillenberg führte auch heuer wieder die SPD Waldsassen im Rahmen des Ferienprogramms durch. Erneut gab es nur wenige Anmeldungen, aber diejenigen, die dabei waren, erlebten einen tollen Tag. Vom Parkplatz am Nigerlweg aus startete man am Vormittag den Aufstieg. Nach etwa einer Stunde legte die Gruppe am Mittelpunkt Europas die erste Rast ein. Danach ging es zum Granatbrunnen, wo die Kinder fleißig nach Spuren roter Halbedelsteine suchten. Ein Teilnehmer hatte sogar zwei Hämmer dabei, um Glimmerschiefergestein zu zertrümmern, in den man "Schätze" vermutete. Bergbau-Student Christian Zinnecker erklärte den Kindern jeweils, worum es sich bei den Einlagerungen handelte. Nach einer weiteren Stunde, in der man den Napoleonstein und die Ruinen der ehemaligen Tillenschutzhütte passierte, war der Gipfel mit der ehemaligen Radarstation (Bild) erreicht. Dort machten die Kinder und ihre Betreuer erst einmal Brotzeit und trugen sich ins Gipfelbuch ein. Außerdem wurde die Geschichte vom Untergang der "Tillenstadt" vorgelesen. Auf dem Rückweg stoppte die Gruppe erneut am Granatbrunnen, wo die Kinder noch einmal nach Halbedelsteinen suchten. Steinpilze entlang des Weges waren wegen der langen Trockenzeit diesmal nicht zu finden. Nach viereinhalb Stunden traf die Gruppe wieder am Parkplatz ein. Bild: hfz

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