Wie ein Wirtschaftsunternehmen

Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstandsgremiums des BVS-Reha-Sportvereins bekamen ausgeschiedene Vereinsausschussmitglieder Urkunden und Geschenke. Im Bild sitzend von links Renate Goblirsch, Margret Dressel und Edith Balk, hintere Reihe von links Engelbert Franz, Carmen Henning, Günther Kraus, Dieter Menzel und Robert Zinnecker. Bild: kgg
Vermischtes
Waldsassen
09.04.2016
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Sie leisteten hervorragende Arbeit. Das würdigte der BVS-Reha-Sportverein Waldsassen und zeichnete verdiente Mitglieder aus, die aus dem Vereinsausschuss ausschieden.

In der konstituierenen Sitzung im Katholischen Jugendheim dankte der BVS-Reha-Sportverein mit einer Urkunde und einem Gutschein für den gezeigten Einsatz. Vorsitzender Dieter Menzel hob das Engagement von Margret Dressel, Renate Goblirsch, Edith Balk und Maria Stingl hervor und bedanke sich für ihr "unermüdliches Wirken" im bisherigen Vereinsausschuss. Alle vier hätten sich hier in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht, sagte Menzel und wünschte sich auch weiterhin Unterstützung bei besonderen Gelegenheiten. Er bedauerte, dass Maria Stingl leider bei dieser Verabschiedung nicht anwesend sein konnte.

Die von Menzel vorgeschlagene Geschäftsordnung, die sich der Vorstand laut geänderter Satzung gab und die die Aufgaben jedes Vorstandsmitgliedes definiert, eine Reisekostenordnung sowie eine Ehrenordnung wurden einstimmig angenommen. Im Terminplan stehen die Bayerische Flugballmeisterschaft in Nürnberg an diesem Wochenende, das traditionelle Johannisfeuer beim Vereinsheim Hirtenhaus am 18. Juni, der Vereinsausflug am 30. Juni nach München, ein "Tag der offenen Tür" am Hirtenhaus im September sowie die Vorweihnachtsfeier im Dezember. Menzel wies auf den neu in die Satzung aufgenommenen Paragrafen 3a hin, der den Mitgliedern die Möglichkeit gibt, weitere Veranstaltungen für den Verein mitzuplanen. "Wir sind durch die Umgestaltung des Vereinsausschusses jetzt eine tatkräftige Truppe", sagte Dieter Menzel. Es könne noch flexibler und effizienter gearbeitet werden. Menzel meinte abschließend: "Von Vereinsführung habe ich keine Ahnung. Deshalb versuche ich den Verein als Wirtschaftsunternehmen zu führen."
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