Wie Maria an der Hand Gottes leben
3000 Gläubige beim Großen Frauentag auf dem Fahrenberg – Zum Abschluss Kräutersegnung

Mariä Himmelfahrt auf dem Fahrenberg: Albert Hölzl aus Tiefenbach (vorne, Vierter von links) zelebrierte mit dem Waldthurner Ferienpfarrer Janusz Kropiewnicki (links, daneben) den Festgottesdienst am Freialtar. Bild: fvo
Freizeit
Waldthurn
17.08.2016
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Fahrenberg. "Stell dir dein Ziel oft genug vor, und es wird passieren", zitierte Pfarrer Albert Hölzl den Cheftrainer der deutschen Leichtathletikmannschaft, Idriss Gonschinska, bei den Olympischen Spielen. Der Tiefenbacher Geistliche zelebrierte mit dem Waldthurner Ferienpfarrer Janusz Kropiewnicki den Festgottesdienst beim Großen Frauentag auf dem Fahrenberg.

Der Festtag hat nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Am Montag pilgerten zum Fest Mariä Himmelfahrt mehr als 3000 Gläubige auf den Fahrenberg.

Hölzl hatte den ungewöhnlichen Vergleich des Leichtathletiktrainers mit Maria gewählt. "Gott ist das Ziel, und es wird passieren. An Maria siehst du es." So wie bei einem Navi habe auch Maria ihr Ziel bei Gott erreicht.

Hölzl erzählte von den Lebenserinnerungen einer bisher ungläubigen Schauspielerin, die im Film "Jesus von Nazareth" die Rolle der Gottesmutter übernahm. Die Frau wurde nach eigenen Aussagen verwandelt, und es sei ihr vorgekommen, als habe Maria sie an die Hand genommen. "Maria ist Vorbild für uns alle, an der Hand Gottes zu leben. Heute trauen sich viele nicht, öffentlich gläubig zu sein, obwohl sie sich nach einem Leben an Gottes Hand sehnen", bedauerte der Prediger.

Die Trachtenkapelle Waldthurn rundete unter der Leitung von Stephan Striegl die Messe ab. Diese endete mit der Kräutersegnung.
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