Ehrenzeichen für aktive Feuerwehrleute
Freistaat sagt "Danke"

Landrat Andreas Meier (stehend, Fünfter von rechts), Kreisbrandrat Richard Meier (stehend, Sechster von rechts), Kreisbrandinspektor Johann Rewitzer (stehend, Sechster von links) und Kreisbrandmeister Martin Weig (stehend, Fünfter von links) ehrten verdiente Feuerwehrleute. Ihnen gratulierte auch Bürgermeister Josef Beimler (stehend, Zweiter von links). Bild: fla
Vermischtes
Waldthurn
01.10.2016
45
0

"Feuerschutz ist eine kommunale Pflichtaufgabe", stellte Bürgermeister Josef Beimler bei der Verleihung der Ehrenzeichen an verdiente Feuerwehrleute aus Waldthurn, Spielberg, Lennesrieth und Bernrieth fest. "Wir können uns glücklich schätzen, über vier aktive Ortsfeuerwehren zu verfügen", fügte er an.

Deshalb fand er es selbstverständlich, dass nun auch der Freistaat einmal "Danke" sagte. Bevor Landrat Andreas Meier mit Kreisbrandrat Richard Meier, Kreisbrandinspektor Johann Rewitzer und Kreisbrandmeister Martin Weig die Auszeichnungen überreichte, richtete er das Wort an die Floriansjünger: "Es freut mich immer wieder, wenn ich diese Ehrungen in Vertretung des Innenministers durchführen darf. Es ist nicht selbstverständlich, 25 oder 40 Jahre Dienst zu tun", sagte der Landkreischef. Ein Dankeschön ging auch an die Familien und Partner, ohne deren Verständnis der freiwillige Dienst am Nächsten nicht möglich wäre.

Für 25 Jahre aktiven Dienst ehrten die Verantwortlichen Michael Beer, Bernhard Beierl, Bernd Glatter, Alexander Kleber, Christian Klier, Roland Müller, Thomas Schell und Gerhard Schönberger (alle Waldthurn), Bernhard Stahl (Lennesrieth), sowie die Spielberger Hubert Prößl, Manfred Forster und Martin Völkl. 40 Jahre: Michael Pflaum (Waldthurn), Johann Dittmann, Michael Wüst, Ludwig Feneis, Stephan Griesbach, Herbert Striegl und Georg Wittmann (alle Bernrieth) sowie Ludwig Gmeiner (Spielberg).

Kreisbrandrat Meier dankte den Geehrten ebenfalls für ihre Dienste. Er forderte zudem dazu auf, Werbung für die Feuerwehren zu machen: "Wir müssen für Nachwuchs sorgen." Neu im Kommen seien hier Gruppen für Kinder ab 6 Jahren. Aber man brauche natürlich auch jemanden, der diese Kinder betreue und ausbilde. Der Sprecher berichtete außerdem kurz über eine Sitzung des Landesverbands, in der diskutiert wurde, den aktiven Dienst von 63 auf 65 Jahre zu verlängern.
Weitere Beiträge zu den Themen: Ehrenzeichen (16)Feuerwehr Waldthurn (10)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.