Feuerwehrnachwuchs bei Zwölf-Stunden-Übung gefordert
Für Ernstfall gerüstet

Unter fachlicher Anleitung durften die Jugendlichen mit dem Rettungsspreizer eine eingeklemmte Person befreien. Bild: fla
Vermischtes
Waldthurn
15.04.2016
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Die Jugendgruppe der Feuerwehr absolvierte eine Zwölf-Stunden-Übung, an der neben den sieben Waldthurnern auch drei Jugendliche aus Waldkirch und drei aus Lennesrieth teilnahmen. Zuerst referierte Andreas Gleissner von der Feuerwehr Waldkirch über Unfallverhütungsvorschriften. Erster Alarm war ein Brand auf der Erdaushubdeponie. Stellvertretender Jugendwart Alexander Pflaum hatte dort einen Holzhaufen präpariert. Danach referierten Josef Pflaum senior und Josef Pflaum junior zum Thema Digitalfunk.

Die zweite Benachrichtigung war ein Fehlalarm, später ging es zur Absturzsicherung mit Dr. Michael Troidl, Andreas Troidl und Josef Pflaum. Bei einer technischen Hilfeleistung galt es, eine eingeklemmte Person aus einem Fahrzeug zu retten. Hier wurden die üblichen Techniken mit Rettungsspreizer und -schere demonstriert. Florian Stahl von der Lennesriether Feuerwehr übernahm die Einweisung am Feuerlöscher, Andreas Gleissner (Waldkirch) erläuterte die Verwendung des Rettungsbretts.

Weitere Ausbilder und Betreuer waren Thomas und Bernd Pentner (Waldkirch, Christian Müller, Julian und Martin Reil sowie Katharina Bäumler und Andreas Holfelner (Waldthurn). Auch Kommandant Michael Bäumler verfolgte den Übungsablauf. In der abschließenden Besprechung im Gerätehaus lobte stellvertretender Bürgermeister Roman Bauer diese gemeinsame Aktion und dankte allen, die diese Übung organisiert hatten.
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